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	<title>H.Blog: Homöopathie &#38; Forschung</title>
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	<description>Homöopathie, Komplementärmedizin, Integrative Medizin und Wissenschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 09:41:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Techniker Krankenkasse und Hanseatische Krankenkasse erstatten seit Januar 2012 die Kosten der gesamten ärztlichen Homöopathie</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claus Fritzsche]]></category>

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		<description><![CDATA[(DZVhÄ-Meldung) &#8211; Die Techniker Krankenkasse (TK) und die Hanseatische Krankenkasse (HEK) erstatten als erste gesetzliche Kassen in Deutschland ihren Versicherten jetzt auch die Kosten für Arzneimittel der Homöopathie, der Phytotherapie und der anthroposophischen Medizin. Möglich wurde dies durch das GKV-Versorgungsstrukturgesetz. Krankenkassen können demnach seit 1. Januar 2012  wieder apothekenpflichtige rezeptfreie Arzneimittel als Satzungsleistung anbieten. „Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(DZVhÄ-Meldung) &#8211; Die <a href="http://www.tk.de/" target="_blank">Techniker Krankenkasse (TK)</a> und die <a href="http://www.hek.de/" target="_blank">Hanseatische Krankenkasse (HEK)</a> erstatten als erste gesetzliche Kassen in Deutschland ihren Versicherten jetzt auch die Kosten für <span style="color: #993300;">Arzneimittel der Homöopathie, der Phytotherapie und der anthroposophischen Medizin</span>. Möglich wurde dies durch das <a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/116561" target="_blank">GKV-Versorgungsstrukturgesetz</a>. Krankenkassen können demnach seit 1. Januar 2012  wieder apothekenpflichtige rezeptfreie Arzneimittel als Satzungsleistung anbieten.</strong><br />
<img class="alignnone" title="Techniker Krankenkasse und Hanseatische Krankenkasse erstatten seit Januar 2012 die Kosten der gesamten ärztlichen Homöopathie" src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/268_Techniker_Hanseatische_Krankenkasse.jpg" alt="" width="418" height="367" /><br />
<span id="more-14795"></span><br />
<span style="color: #000080;"><em>„Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte begrüßt diese Entscheidung der Kassen, die nun die gesamten Therapiekosten der ärztlichen Homöopathie übernehmen“</em></span>, sagt Silvia Nuvoloni- Buhl, zweite Vorsitzende des <a href="http://www.welt-der-homoeopathie.de/" target="_blank">DZVhÄ</a>. Bereits seit 2007 erstattet die TK – seit 2009 auch die HEK – die Kosten der <em>homöopathischen Behandlung bei Vertragsärzten</em>, die über das Homöopathie-Diplom des DZVhÄ verfügen im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung (IV) mit der DZVhÄ- Managementgesellschaft.</p>
<h2>Grünes Rezept oder ein Privatrezept</h2>
<p>Nun können seit dem 1. Januar alle homöopathischen Ärzte ihren Patienten, die bei der TK oder der HEK versichert sind, ein grünes Rezept oder ein Privatrezept ausstellen. Die Versicherten müssen zunächst in Vorleistung gehen und erhalten von der Kasse die Kosten für die verordnete homöopathische Arznei zurück. Die Kosten für die Arzneien der besonderen Therapierichtungen übernimmt die TK zu 100 Prozent bis zu einem Höchstbetrag pro Versichertem in Höhe von 100 Euro im Kalenderjahr, die HEK erstattet in Höhe von 70 Prozent, max. 100 Euro jährlich.</p>
<h2>TK und HEK gehen voran</h2>
<p>Im Bereich der Arzneimittel sind die TK und die HEK damit Vorreiter, die Kosten einer ärztlichen homöopathischen Therapie werden inzwischen bereits <a href="http://www.dzvhae.com/portal/loader.php?navigation=59229&amp;org=1113&amp;seite=45370" target="_blank">von etwa 100 Krankenkassen übernommen</a>. An der gesetzlichen Leistung der Arzneimittel für Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr beziehungsweise Jugendliche mit Entwicklungsstörungen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ändert sich durch die Satzungsleistung nichts. Für Medikamente, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) oder per Gesetz aus dem Leistungskatalog ausgeschlossen sind, dürfen die Kassen keine Kosten erstatten. Das Bundesversicherungsamt (BVA) als zuständige Aufsichtsbehörde hat die Satzungsregelung der TK und HEK bereits genehmigt.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2>Links zum Thema:</h2>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<a href="http://www.carstens-stiftung.de/artikel/techniker-krankenkasse-uebernimmt-kosten-fuer-alternative-medikamente.html" target="_blank"><strong>TK erstattet Arzneimittel der Komplementärmedizin &#8211; Homöopathie, Pflanzenheilkunde und Anthroposophische Medizin, Carstens-Stiftung, 08.12.2011</strong></a><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<strong><a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=143" target="_self">Welche Krankenkassen bezahlen homöopathische Beratung? – Übersicht der Stiftung Warentest, H.Blog, 8. Juli 2008</a></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/" target="_self"><strong>Home</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Homöopathie 2012: Aktualisierter HTA-Bericht von Gudrun Bornhöft und Prof. Peter Matthiessen.</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14749</link>
		<comments>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14749#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 10:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Fritzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claus Fritzsche]]></category>
		<category><![CDATA[Health Technology Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. med. Gudrun Bornhöft und Prof. Peter Matthiessen haben soeben eine neue Fassung ihres viel beachteten Fachbuchs „Homöopathie in der Krankenversorgung“ veröffentlicht &#8211; nun allerdings in englischer Sprache unter dem Titel: „Homeopathy in Healthcare  &#8211; Effectiveness, Appropriateness, Safety, Costs“. Es handelt sich hier um die Zusammefassung eines fachlich bedeutenden HTA-Berichts (Health Technology Assessment) zur Homöopathie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. med. Gudrun Bornhöft und Prof. Peter Matthiessen haben soeben eine neue Fassung ihres viel beachteten Fachbuchs <a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=54" target="_self">„Homöopathie in der Krankenversorgung“</a> veröffentlicht &#8211; nun allerdings in englischer Sprache unter dem Titel: <span style="color: #993300;">„Homeopathy in Healthcare  &#8211; Effectiveness, Appropriateness, Safety, Costs“</span>. Es handelt sich hier um die Zusammefassung eines fachlich bedeutenden HTA-Berichts (Health Technology Assessment) zur Homöopathie, den die Schweizer Regierung im Rahmen des Programms zur Evaluation der Komplementärmedizin (PEK) in Auftrag gegeben hatte. Das <a href="http://www.homeopathy-ecch.org/" target="_blank">European Central Council of Homeopaths (ECCH)</a> informiert in einer Meldung, dass die Aktualisierung u.a. auf die <a href="http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=1022" target="_blank">Re-Analyse der Meta-Analyse von Shang et al. 2005 </a>eingeht. Der besondere Reiz dieser neuen Auflage liegt auch darin, dass nun erstmals ein internationales Publikum Zugriff auf die zuvor nur in deutscher Sprache verfügbare Publikation hat. Bei politischen Spielchen wie dem <a href="http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/interview-seltsames-gutachten-zur-homoeopathie-41002.php" target="_blank">„Evidence Check 2: Homeopathy“</a> des britischen Unterhauses kann das Know-how aus der Schweiz nun in Zukunft einfach zur Verfügung gestellt werden.</strong><br />
<a href="http://www.springer.com/medicine/complementary+%26+alternative+medicine/book/978-3-642-20637-5" target="_blank"><img class="alignnone" title="Homeopathy in Healthcare:  Effectiveness, Appropriateness, Safety, Costs  Bornhöft, Gudrun; Matthiessen, Peter (Eds.)" src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/267_Bornhoeft_Matthiessen_Homeopathy_in_Healthcare.jpg" alt="" width="382" height="464" /></a><br />
<span id="more-14749"></span></p>
<h2>Links zu diesem Buch:</h2>
<p><a href="http://www.springerlink.com/content/w82469/front-matter.pdf" target="_blank">Inhaltsverzeichnis (PDF)</a><br />
<a href="http://www.springerlink.com/content/978-3-642-20637-5/#section=949782&amp;page=1&amp;locus=0" target="_blank">Leseprobe</a><br />
<a href="http://www.springer.com/medicine/complementary+%26+alternative+medicine/book/978-3-642-20637-5" target="_blank">Info-Seite bei Springer</a></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3642206379/ref=as_li_tf_til?tag=clausfritzsch-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3642206379&amp;adid=0R38VRMGNYGEY44R5R4P&amp;" target="_blank"><strong>„Homeopathy in Healthcare“ bei Amazon</strong></a><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2>Lesenswertes zum Thema:</h2>
<p><a href="http://www.cam-media-watch.de/?p=3878" target="_blank">Homöopathie und die Placebo-These. Interview mit Dipl.-Stat. Rainer Lüdtke, CAM Media.Watch, 04.12.2011</a><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=54" target="_self">Jürgen Hofäcker, Buchrezension: Homöopathie in der Krankenversorgung – Wirksamkeit, Nutzen, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit, H.Blog, 05.01.2007</a><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/" target="_self"><strong>Home</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dipl.-Stat. Rainer Lüdtke verlässt die Carstens-Stiftung: der letzte Auftritt für die Homöopathie (Blog IzH)</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14727</link>
		<comments>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14727#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claus Fritzsche]]></category>
		<category><![CDATA[Karl und Veronica Carstens-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Lüdtke]]></category>

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		<description><![CDATA[(Informationen zur Homöopathie) &#8211; Am 10. Dezember 2011 war es soweit: Zum allerletzten Mal referierte Dipl.-Stat. Rainer Lüdtke zum Thema “Stand der Forschung zur Homöopathie”. Der Vortrag fand im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München im Rahmen des 10. Internationalen Symposiums Homöopathie in Klinik, Praxis und Forschung im vollbesetzten Hörsaal statt. Sein Überblick über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Informationen zur Homöopathie) &#8211; Am 10. Dezember 2011 war es soweit: Zum allerletzten Mal referierte Dipl.-Stat. Rainer Lüdtke zum Thema “Stand der Forschung zur Homöopathie”. Der Vortrag fand im <a href="http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Kinderklinik-und-Kinderpoliklinik-im-Dr-von-Haunerschen-Kinderspital/de/index.html" target="_blank">Dr. von Haunerschen Kinderspital</a> der Ludwig-Maximilians-Universität München im Rahmen des 10. Internationalen Symposiums Homöopathie in Klinik, Praxis und Forschung im vollbesetzten Hörsaal statt. </strong><br />
<img class="alignnone" title="Dipl.-Stat. Rainer Lüdtke" src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/266_Rainer_Luedtke_Carstens-Stiftung_Abschied.jpg" alt="" width="418" height="196" /><br />
<span id="more-14727"></span><br />
Sein Überblick über die klinische Forschung überzeugte durch minutiöse Kenntnis der Studienlage samt detaillierter Analyse der zugrundeliegenden statistischen Methoden. Auch die Hintergründe der Studien und deren Diskussion in den Medien – hier sei stellvertretend die <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16125589" target="_blank">Lancet-Studie von 2005</a> genannt – wurden gründlich unter die Lupe genommen. Wie kein anderer hat Rainer Lüdtke die Fähigkeit, ein ausgewogenes und das Für und Wider abwägendes Bild der aktuellen Forschungslandschaft darzustellen.</p>
<p>Rainer Lüdtke hat 18 Jahre lang auf dem Gebiet der Komplementärmedizin und Homöopathie gearbeitet und war Berater zahlreicher Doktorandinnen und Doktoranden, Co-Autor und Autor unzähliger Studien. Außerdem war er Mitherausgeber der Zeitschriften <a href="http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=JournalHome&amp;ProduktNr=224242" target="_blank"><em>Forschende Komplementärmedizin (FoKom)</em></a> und <a href="http://www.elsevier.com/wps/find/journaldescription.cws_home/623020/description#description" target="_blank"><em>Complementary Therapies in Medice</em></a>. Allein in <em>PubMed</em> sind 132 Publikationen von ihm gelistet.</p>
<p><strong>Wie kritisch er die Forschung zur Komplementärmedizin, zur Homöopathie und zum Placeboeffekt beurteilt hat, ist in zwei &#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.informationen-zur-homoeopathie.de/?p=555" target="_blank"><strong>Link zum vollständigen Beitrag im Blog „Informationen zur Homöopathie“ &#8230;</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/" target="_self"><strong>Home</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>1. Kongress zur Integrativen Brustkrebs-Therapie: die Spaltung überwinden, das Verbindende suchen – so versteht sich die moderne Krebsheilkunde.</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14694</link>
		<comments>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14694#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claus Fritzsche]]></category>
		<category><![CDATA[Integrative Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. und 5. Februar 2012 findet in Berlin erstmals in Deutschland ein Kongress zur Integrativen Therapie von Brustkrebs statt &#8211; als wichtige Plattform für eine moderne Onkologie, die dabei ist, sich neu zu orientieren. &#8220;Es ist an der Zeit, dass sich Naturwissenschaft und Naturheilkunde bei der Behandlung von Krebserkrankungen nicht als Parallelwelten feindlich gegenüberstehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 4. und 5. Februar 2012 findet in Berlin erstmals in Deutschland ein <a href="http://www.brustkrebs-integrativ.de/" target="_blank">Kongress zur Integrativen Therapie von Brustkrebs</a> statt &#8211; als wichtige Plattform für eine moderne Onkologie, die dabei ist, sich neu zu orientieren. &#8220;Es ist an der Zeit, dass sich Naturwissenschaft und Naturheilkunde bei der Behandlung von Krebserkrankungen nicht als Parallelwelten feindlich gegenüberstehen, sondern im Interesse von Patientinnen und Patienten gemeinsam den besten Therapieweg suchen&#8221;, sagt <a href="http://www.paracelsus-stiftung.de/107.html" target="_blank">Dr. med. Thomas Breitkreuz</a>, der als Vorstand der <a href="http://www.anthroposophischeaerzte.de/" target="_blank">Gesellschaft der Anthroposophischer Ärzte in Deutschland (GAÄD)</a> für die Planung des Kongresses mit verantwortlich zeichnet.</strong><br />
<a href="http://www.brustkrebs-integrativ.de/" target="_blank"><img class="alignnone" title="1. Kongress zu Integrativer Brustkrebs-Therapie und moderner Krebsheilkunde." src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/265_Kongress_Integrative_Krebstherapie.jpg" alt="" width="418" height="274" /></a><br />
<span id="more-14694"></span><br />
<strong>Mit dieser Ansicht steht er nicht allein:</strong> Als Programmpartner sind wichtige Fachgesellschaften der konventionellen Medizin mit an Bord &#8211; so zum Beispiel die <em><a href="http://www.senologie.org/" target="_blank">Deutsche Gesellschaft für Senologie</a></em> und die <em><a href="http://www.dgho.de/gesellschaft" target="_blank">Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie</a></em>, die auch die Schirmherrschaft übernommen hat. Als wichtigster Förderer unterstützt die <em><a href="http://www.krebshilfe.de/" target="_blank">Deutsche Krebshilfe</a></em> den integrativen Ansatz des Kongresses. Deren Präsident <a href="http://www.krebshilfe.de/vorstaende-und-gremien.html" target="_blank"><strong>Dr. h.c. Fritz Pleitgen</strong></a>, tritt darüber hinaus als Schirmherr auf, ebenso wie <a href="http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.1.16.1547" target="_blank"><strong>Dr. med. Frank Ulrich Montgomery</strong></a>, Präsident der Bundesärztekammer, <a href="http://www.hs-hh.de/moderatoren_management/susanne_holst.htm" target="_blank"><strong>Dr. med. Susanne Holst</strong></a>, Ärztin und Journalistin (Moderation der Tagesthemen) sowie <a href="http://www.patientenbeauftragter.de/" target="_blank"><strong>Wolfgang Zöller</strong></a>, Patientenbeauftragter der Bundesregierung. Nicht zuletzt daran zeigt sich: Die Integrative Onkologie ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken.</p>
<h2>Kongress für Patientinnen und Ärzte</h2>
<p>Die zweitägige Veranstaltung, die die GÄAD zusammen mit dem <a href="http://www.damid.de/" target="_blank">Dachverband Anthroposophischen Medizin in Deutschland (DAMiD)</a> in enger Abstimmung mit der<a href="http://www.biokrebs.de/" target="_blank"> Gesellschaft für biologische Krebsabwehr</a> und der Patientinnen-Selbsthilfeorganisation <a href="http://www.mamazone.de/" target="_blank">mamazone &#8211; Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.</a> durchführt, richtet sich an Patientinnen und Ärzte gleichermaßen.</p>
<p>Den Auftakt bildet der <strong><a href="http://www.brustkrebs-integrativ.de/aerzte/index.html" target="_blank">Ärztekongress am 4. Februar 2012</a></strong>. Dieser bietet neben Fachvorträgen auch Workshops und Diskussionsforen und versteht sich in erster Linie als wissenschaftliche Informations- und Dialogplattform. Ziel des Kongresses ist es, den in der Krebstherapie tätigen Medizinern Wege aufzuzeigen, <span style="color: #993300;"><strong>wie sich von Beginn der Behandlung an konventionelle Methoden wie Chemo-, Strahlen- und antihormonelle Therapie mit naturheilkundlichen Verfahren aus Homöopathie, Anthroposophischer Medizin oder Traditioneller Chinesischer Medizin kombinieren lassen</strong></span>. Dabei wird anhand von vielen Beispielen aus Praxis und Forschung verdeutlicht, wie Integrative Behandlungskonzepte ansetzen, um naturwissenschaftliche und naturheilkundliche Therapiemöglichkeiten sinnvoll miteinander zu verknüpfen.</p>
<h2>Patientinnen im Mittelpunkt</h2>
<p>Auch ein neues Verhältnis zwischen Patientinnen und Ärzten soll durch den fachlichen Austausch gefördert werden: &#8220;Wir dürfen nicht an den Bedürfnissen und Interessen der Patientinnen vorbei therapieren, sondern müssen sie von Anfang an als Handelnde und nicht nur als Behandelte in die Therapieplanung mit einbeziehen&#8221;, so die Überzeugung von Dr. Breitkreuz.</p>
<p>Der <strong><a href="http://www.brustkrebs-integrativ.de/patientinnen/index.html" target="_blank">Patientinnentag am 5. Februar 2012</a></strong> bietet betroffenen und interessierten Frauen die Möglichkeit, sich umfassend und fundiert in Vorträgen und Workshops über <em>Chancen</em> und <em>Grenzen</em> einzelner Behandlungsverfahren zu informieren und dabei auch weit über den Tellerrand der konventionellen Therapie hinauszuschauen.</p>
<p>Viele Brustkrebspatientinnen wünschen sich eine integrative Therapie &#8211; das zeigen die Erfahrungen der Patientinneninitiativen. Aber sie wissen zu wenig über die Wirkung und Eignung der unterschiedlichen Behandlungsmethoden und können deren Seriosität oft nicht einschätzen. Hier will der Kongress anhand konkreter Beispiele aus Klinik und Praxis aufzeigen, welche Kriterien für die Wahl des richtigen Therapiewegs eine Rolle spielen, und er will Orientierungshilfen für die eigene Entscheidung geben. (PM)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ernste Fragen an Prof. Edzard Ernst. Wissenschaft in der Ideologie-Falle.</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14671</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claus Fritzsche]]></category>
		<category><![CDATA[Esowatch]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Edzard Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Skeptiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. September 2011 veröffentlichte das Weblog eines anonymen Internet-Prangers (nachfolgend „EW-Blog“ genannt) ein erläuterungsbedürftiges Interview mit Prof. Edzard Ernst, emeritierter Professor für Komplementärmedizin des Peninsula College of Medicine &#38; Dentistry der Universität Exeter. Zwei Versuche, diesen Sachverhalt informell zu klären, scheiterten bisher. Ist das Interview echt, so wertet Prof. Edzard Ernst hier ein ethisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 4. September 2011 veröffentlichte das Weblog eines anonymen Internet-Prangers (nachfolgend „EW-Blog“ genannt) ein <a href="http://anonym.to/?http://bit.ly/EW_Interview" target="_blank">erläuterungsbedürftiges Interview mit Prof. Edzard Ernst</a>, emeritierter Professor für Komplementärmedizin des Peninsula College of Medicine &amp; Dentistry der Universität Exeter. Zwei Versuche, diesen Sachverhalt informell zu klären, scheiterten bisher. Ist das Interview echt, so wertet Prof. Edzard Ernst hier ein ethisch inakzeptables Projekt auf, dessen mutmaßlicher Herausgeber sich derzeit vor Gericht verantworten muss (Streitwert einer Unterlassungsklage: 160.000 Euro) und bei dem sich in den nächsten Wochen entscheiden wird, ob gegen ihn wegen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prozessbetrug" target="_blank">Prozessbetrugs</a> strafrechtlich ermittelt wird. Zwei Autoren der EW-Plattform sind gerichtsbekannte Cyberstalker. Der folgende offene Brief an Herrn Ernst soll dazu beitragen, die Echtheit des Interviews endlich zu klären.</strong><br />
<a href="http://www.cam-media-watch.de/?p=3289" target="_blank"><img class="alignnone" title="Prof. Edzard Ernst im EW-Interview - offener Brief des Blogs CAM Media.Watch" src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/264_EW-Interview_Edzard_Ernst.jpg" alt="" width="418" height="456" /></a><br />
<em>Fake oder echt? Erläuterungsbedürftiges Interview mit Edzard Ernst.</em><br />
<span id="more-14671"></span><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2><strong>Link zum <span style="color: #333399;">offenen Brief </span>an Edzard Ernst:</strong></h2>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<strong>CAM Media.Watch:</strong> <strong><a href="http://www.cam-media-watch.de/?p=3289" target="_blank">Offener Brief: Ernste Fragen an Prof. Edzard Ernst. Über Wissenschaft, Ethik und Ideologie.</a></strong><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2>Zum gleichen Thema:</h2>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<strong>H.Blog: <a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=13787" target="_self">Ethisch nicht akzeptabel: Edzard Ernst, Twitter, die GWUP-Konferenz 2011 und „Das goldene Brett vorm Kopf“</a></strong><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/" target="_self"><strong>Home</strong></a><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gratis-Download: „Die neue Heilkunst“ von Petra Thorbrietz (GEO Magazin 08/11)</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14599</link>
		<comments>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14599#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Fritzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claus Fritzsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Der GEO-Artikel „Die neue Heilkunst“ von Petra Thorbrietz (GEO Magazin 08/11) ist nun auch als Gratis-Download verfügbar. Eine reine Textversion befindet sich auf der Webseite des 4. Europäischen Kongresses für Integrative Medizin (ECIM). Wie ich in der letzten Woche in Berlin erfahren habe, hat die an Cyber-Mobbing erinnernde militante Hetzkampagne gegen Petra Thorbrietz zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der GEO-Artikel „Die neue Heilkunst“ von <a href="http://www.petra-thorbrietz.net/" target="_blank">Petra Thorbrietz</a> (GEO Magazin 08/11) ist nun auch als Gratis-Download verfügbar. Eine reine Textversion befindet sich auf der Webseite des <a href="http://www.ecim-congress.org/" target="_blank">4. Europäischen Kongresses für Integrative Medizin (ECIM)</a>. Wie ich in der letzten Woche in Berlin erfahren habe, hat die an Cyber-Mobbing erinnernde militante Hetzkampagne gegen Petra Thorbrietz zu einem heilsamen Effekt geführt. Auf dem am 7. Oktober in Berlin beginnenden ECIM-Kongress wurde kurzfristig eine <span style="color: #993300;">Podiumsdiskussion „Komplementärmedizin und Medien“</span> eingeplant, die prominent besetzt sein wird. Hier soll auch die aggressive politische Kampagne thematisiert werden, die von führenden Repräsentanten des Vereins <a href="http://www.eselwatch.com/index.php?title=Gesellschaft_zur_wissenschaftlichen_Untersuchung_von_Parawissenschaften_%28GWUP%29_e.V." target="_blank">GWUP e.V.</a> gegen Petra Thorbrietz und </strong><strong>ihren GEO-Artikel „Die neue Heilkunst“ </strong><strong>inszeniert wurde. Zu den prominenten Mitgliedern dieses von Jahr zu Jahr immer fanatischer werdenden Vereins gehört übrigens auch <a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=10937" target="_self">IQWiG-Chef Prof. Jürgen Windeler</a>.</strong><br />
<a href="http://www.ecim-congress.org/tl_files/content/2011/presse/GEO%20Integrative%20Medizin.pdf" target="_blank"><img class="alignnone" title="Gratis-Download: „Die neue Heilkunst“ von Petra Thorbrietz (GEO Magazin 08/11) " src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/263_GEO_Die_neue_Heilkunst_Petra_Thorbrietz.jpg" alt="" width="372" height="400" /></a><br />
<span id="more-14599"></span></p>
<h2>Links zum Thema:</h2>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<a href="http://www.ecim-congress.org/tl_files/content/2011/presse/GEO%20Integrative%20Medizin.pdf" target="_blank"><strong>Gratis-Download: „Die neue Heilkunst“ von Petra Thorbrietz (GEO Magazin 08/11)</strong></a> &#8211; PDF, reine Text-Version</p>
<p>Rezension von Prof. Harald Walach: <a href="http://www.cam-media-watch.de/?p=2362" target="_blank"><strong>Kompliment: „Die neue Heilkunst“ von Petra Thorbrietz, GEO Magazin 08/11. Rezension aus der Sicht eines Forschers.</strong></a></p>
<p>Rezension im H.Blog: <a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14315" target="_self"><strong>Lesenswert: „Die neue Heilkunst“ von Petra Thorbrietz (GEO Magazin 08/11) und das Individuum in der Medizin.</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/" target="_self"><strong>Home</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
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		<item>
		<title>Lesenswert: „Die neue Heilkunst“ von Petra Thorbrietz (GEO Magazin 08/11) und das Individuum in der Medizin.</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 09:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Fritzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claus Fritzsche]]></category>
		<category><![CDATA[CAM Media.Watch]]></category>
		<category><![CDATA[ebm]]></category>
		<category><![CDATA[Evidenzbasierte Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[„Warum wird ein Patient gesund, und ein anderer mit den gleichen Symptomen stirbt? Wie kommt es, dass Scheinmedikamente wirken? Was kann man für chronisch Kranke tun, bei denen stärkste Schmerzmittel versagen?“ Diesen Fragen widmete sich die Wissenschaftsjournalistin Petra Thorbrietz in der August-Ausgabe des Magazins GEO („Die neue Heilkunst“, GEO Magazin 08/11). Erfreulich: Auf dem Gebiet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Warum wird ein Patient gesund, und ein anderer mit den gleichen Symptomen stirbt? Wie kommt es, dass Scheinmedikamente wirken? Was kann man für chronisch Kranke tun, bei denen stärkste Schmerzmittel versagen?“ Diesen Fragen widmete sich die Wissenschaftsjournalistin <a href="http://www.petra-thorbrietz.net/" target="_blank">Petra Thorbrietz </a>in der August-Ausgabe des Magazins GEO (<a href="http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_magazin/69035.html" target="_blank">„Die neue Heilkunst“, GEO Magazin 08/11</a>). <span style="color: #993300;">Erfreulich: </span>Auf dem Gebiet der komplementärmedizinischen Forschung hat Petra Thorbrietz ein profundes Wissen, welches unter </strong><strong>Journalisten hierzulande einzigartig sein dürfte. Das würdigt auch der CAM-Experte Prof. Harald Walach in einer <a href="http://www.cam-media-watch.de/?p=2362" target="_blank">Rezension des Blogs CAM Media.Watch</a>. <span style="color: #993300;">„Sachlich ist dieser Artikel einer der fundiertesten in der Publikumspresse über das Thema, den ich seit langer Zeit gelesen habe“</span>, so der klinische Psychologe und Professor für Forschungsmethodik komplementärer Medizin und Heilkunde an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Spannend ist der Artikel von Petra Thorbrietz auch deshalb, weil er einen Paradigmenwechsel in der modernen Medizin beschreibt.</strong><br />
<a href="http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_magazin/69035.html" target="_blank"><img class="alignnone" title="„Die neue Heilkunst“ von Petra Thorbrietz, GEO Magazin Nr. 08/11" src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/262_GEO_Die_neue_Heilkunst_Petra_Thorbrietz.jpg" alt="" width="418" height="286" /></a><br />
<span id="more-14315"></span></p>
<h2>Paradigmenwechsel in der Medizin</h2>
<p>Die konventionelle moderne Medizin befindet sich derzeit mitten in einem epochalen Paradigmenwechsel, der sich mit der Erweiterung der Newtonschen Physik durch die Quantenphysik in den Zwanziger- und Dreißigerjahren des letzten Jahrhunderts vergleichen lässt. Seit mehr als 100 Jahren prägt das <span style="color: #993300;"><strong>Maschinenparadigma </strong></span>unsere Medizin. Krankheit wird hier als ein mehr oder weniger „mechanischer“ Defekt unseres Körpers betrachtet, der repariert werden kann, indem man seine Bauteile austauscht, repariert oder pharmazeutisch-chemisch gefügig macht. Zuständig für Austausch, Reparatur oder pharmazeutisch-chemisches Gefügigmachen sind Experten. Patienten haben geduldig und nichtwissend zu ertragen, was ihnen Experten als Reparaturmaßnahme verordnen.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">„Einzelfall“:</span> das Individuum in der antiquierten Medizin</strong><br />
<span style="color: #333399;"><em>„‚IT IS NOT FOR THE PATIENT TO DECIDE!‘ &#8211; es sind nicht die Patienten, die zu bestimmen haben!“</em></span> zitiert Petra Thorbrietz den Krebsforscher Michael Baum vom Londoner King’s College, der sich darüber aufregte, dass eine Holländerin ihre positiven Erfahrungen mit einer naturheilkundlichen Behandlung schilderte. <em>Einzelfallbeobachtungen</em> stuft Baum als unwissenschaftliche Anekdoten ein. Aus seiner Sicht mit gutem Recht, weil in der Evidenz-basierten Medizin heutiger Ausprägung primär das zählt, was sich unter kontrollierten Bedingungen in großen Gruppen als statistisch signifikanter spezifischer Effekt zeigt. Für <em>Einzelfälle </em>und <em>Subgruppen </em>ist da kein Platz, glaubte man bisher. Diese Sichtweise ist auch gut nachvollziehbar, wenn man unseren Körper als „Bio-Maschine“ betrachtet.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">„Maßgeschneidert“:</span> das Individuum in der modernen Medizin</strong><br />
Weil Patienten jedoch sehr unterschiedlich auf Stressoren und medizinische Interventionen reagieren, hat sich die Medizinforschung in den letzten Jahren vom lange vorherrschenden Paradigma des quasi genormten Einheitsmenschen verabschiedet. <span style="color: #333399;"><em>„Was der Mehrheit der Patienten nützt, kann sehr wenigen äußerst gefährlich werden oder für eine große Minderheit unbrauchbar sein“</em></span>, bringt es Prof. Harald Walach auf den Punkt <a href="http://www.neuraltherapie-blog.de/?p=1338" target="_blank">(1)</a>. Der neue Trend zu „maßgeschneiderter Medizin“ <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/medizin/massgeschneiderte-medizin/3155218.html" target="_blank">(2)</a> sowie Behandlungskonzepten für Subgruppen wie z. B. „kleine Patienten“ <a href="http://www.pfizer.de/medien/spezialthemen/news-seiten/gezielte-behandlungen-fuer-kleine-patienten.htm" target="_blank">(3)</a> zeigt, wie flexibel die Pharmaindustrie ein essenzielles Konzept der Komplementärmedizin übernimmt, um auf diese Weise neue Märkte zu erschließen. Folgen jetzt noch „moderne Medikamente“, welche nicht nur vorübergehend Symptome unterdrücken sondern Krankheiten durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte tatsächlich heilen, dann ist der Unterschied zwischen Pharmazie und Komplementärmedizin nur noch minimal. Weil mit langjährig medikamentenabhängigen Patienten jedoch viel Geld zu verdienen ist, dürfte das Interesse an solchen Produkten innerhalb der Pharmaindustrie begrenzt sein.</p>
<p><strong>Obwohl das Maschinenparadigma unser Medizinsystem noch immer dominiert, ist es bereits zerbrochen. Insbesondere drei noch junge wissenschaftliche Disziplinen haben es in die Asservatenkammer gefährlicher wissenschaftlicher Irrtümer befördert: <span style="color: #993300;">neurobiologische Forschung</span>, <span style="color: #993300;">Placeboforschung</span> und <span style="color: #993300;">komplementärmedizinische Forschung</span>. Wissenschaftler dieser Bereiche konnten zuverlässig nachweisen, was Therapeuten schon seit langer Zeit wissen: Der Mensch ist ein komplexes „biokybernetisches System“ mit erstaunlichen körpereigenen Reparatur- und Regulationsmechanismen, die sich (speziell bei chronischen Erkrankungen) durch geistig-emotionale Faktoren und Lebensstilveränderungen oftmals viel effektiver aktivieren lassen als durch chirurgische Eingriffe oder pharmazeutische Maßnahmen mit schädlichen Nebenwirkungen und dem Risiko einer Medikamentenabhängigkeit.</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><img class="alignnone" src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/154%20Durchfall.jpg" alt="" width="418" height="345" /></span><strong><br />
</strong></p>
<h2>Effektiver als jede Maschine</h2>
<p>Wir Menschen haben wichtige Eigenschaften, die Maschinen nicht haben und die über Krankheit und Gesundheit entscheiden können. Unser <em>Denken </em>und <em>Fühlen </em>beeinflusst unseren Körper viel stärker, als man dies lange Zeit für möglich hielt. So kann z. B. der feste Glaube an die eigene Genesung oder auch Unheilbarkeit physiologische und neurobiologische Effekte auslösen, die der Wirkweise pharmakologischer Interventionen in nichts nachstehen <a href="http://www.neuraltherapie-blog.de/?p=3683" target="_blank">(4)</a> &#8211; im positiven wie im negativen Sinne. Autos, Bagger und Staubsauger sind dazu bisher noch nicht in der Lage. Diese Geräte können ihren „Betriebszustand“ auch nicht durch Veränderung des Lebensstils vorbeugend in Schuss halten, wie das der Mensch kann. <span style="color: #333399;"><em>„Ernährung, Entspannung und Bewegung, gute Körperwahrnehmung und seelische Stabilität“</em></span> sorgen effektiv dafür, dass viele Krankheiten erst gar nicht ausbrechen. <span style="color: #333399;"><em>„Das klingt unscheinbar – ist aber hierzulande beinahe revolutionär“</em></span>, schreibt Petra Thorbrietz.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Patientenkompetenz:</span> steigert Heilungs-Chancen erheblich</strong><br />
Zwischen Rhein und Oder glauben noch erstaunlich viele Menschen, dass Krankheit ein unvorhersehbares schicksalhaftes Ereignis ist, dass von „Göttern in Weiß“ mittels Medizintechnik und Pillen wieder <em>weggemacht </em>wird. Im Einzelfall mag das zutreffen. Insbesondere bei chronischen Erkrankungen, die laut Petra Thorbrietz 70 Prozent der Krankheitskosten in Industriestaaten verursachen, können Patienten ihre Lebensqualität jedoch selbst beeinflussen und zu einflussreichen Partnern im Prozess der Heilung werden. „Die Steigerung von Patientenkompetenz kann unmittelbar gesundheitliche Erfolge zeigen“, betont Dr. Bettina Berger in ihrem neuen Buch<strong> <a href="http://www.kvc-verlag.de/product_info.php?info=p93_.html&amp;XTCsid=hgbpurqk" target="_blank">„Raum für Eigensinn &#8211; Ergebnisse eines Expertentreffens zur Patientenkompetenz“</a></strong> (KVC Verlag, 2011). <a href="http://www.uni-wh.de/universitaet/personenverzeichnis/details/show/Employee/heusser/details/vita/" target="_blank">Prof. Dr. Peter Heusser</a> von der Universität Witten/Herdecke (UWH) schreibt im Vorwort:</p>
<p><span style="color: #808080;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; „Raum für Eigensinn“ (Vorwort)  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<p><span style="color: #333399;"><em>„Es gibt immer wieder <strong>Patienten</strong>, die sich in ihren Anliegen von uns Ärzten nicht genügend wahrgenommen fühlen, die auf ihre Fragen nicht ausreichende Antworten erhalten, sich über mangelnde Informationen beklagen, und <strong>zum Teil Monate oder Jahre suchen</strong>, bis sie einen Menschen treffen, der ihnen eine Behandlung oder eine Vorgehensweise anbietet, die ihren Bedürfnissen gerecht wird.</em></span></p>
<p><span style="color: #333399;"><em>Zunehmend haben wir es mit Menschen zu tun, die sich mit <strong>chronischen Erkrankungen</strong> arrangieren müssen, und die tagtäglich die Entscheidung fällen, eine bestimmte Therapie durchzuführen oder auch nicht. Bislang hat die Medizin das Nichtbefolgen ärztlicher Anweisung als <strong>Non-Compliance</strong> interpretiert. Nun aber lernen wir, dass hinter diesen Entscheidungen von Patienten, bestimmte Mittel nicht oder anders einzunehmen, <strong>möglicherweise auch rational vernünftige und gesundheitsfördernde Konzepte oder Intuitionen stecken</strong>. Patienten mit chronischen Erkrankungen, wie z. B. Diabetes mellitus, bewältigen ihre Erkrankung 365 Tage im Jahr alleine. Ein Arzt kann sie dabei nur wenige Tage im Jahr unterstützen und beraten und so bei weitem nicht alle für die Betroffenen relevanten Aspekte in die täglich zu treffenden Therapieentscheidung mit einbeziehen.</em></span></p>
<p><span style="color: #333399;"><em>Deshalb gelingt das Management chronischer Erkrankungen wesentlich besser, <strong>wenn wir Patienten zu Agenten ihrer Erkrankung machen</strong>, sie in ihrer Eigenkompetenz stärken und in die Therapieentscheidungen bewusst mit einbeziehen.“</em></span></p>
<p><span style="color: #333399;"><em><span style="color: #808080;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span><br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #333399;"><span style="color: #888888;"><img class="alignnone" src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/182%20Reagenzglas.jpg" alt="" width="418" height="306" /></span><em><br />
</em></span></p>
<h2><strong><span style="color: #993300;">Reformbedürftige Evidenz-Kritieren:</span> blinde Flecken der Medizinforschung</strong></h2>
<p>Auch wenn die Wörter <em>Paradigma </em>und <em>Paradigmenwechsel </em>in <a href="http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_magazin/69035.html" target="_blank">„Die neue Heilkunst“</a> jeweils nur einmal vorkommen, schildert Petra Thorbrietz in ihrem GEO-Artikel zu großen Teilen die <span style="color: #993300;"><strong>negativen Auswirkungen des Maschinenparadigmas</strong></span> in der modernen konventionellen Medizin. Beispielsweise dann, wenn sie kritisch auf die <a href="http://intrag.info/aktuell/2011/09/03/kleine-methodenlehre-teil1-evidenz/" target="_blank">Evidenzbasierte Medizin</a> und ihren Bewertungsmaßstab <em>randomisierte klinische Studien</em> (randomized controlled trial, RCT) eingeht.</p>
<p><strong>Das <em>Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</em> schreibt:</strong> <span style="color: #333399;"><em>„Evidenzbasierte Medizin (EbM = beweisgestützte Medizin) ist &#8230; der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten.“</em></span> Petra Thorbrietz erläutert ausführlich, worauf das <em>Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</em> allem Anschein nach nur sehr ungerne eingeht. Die Idee der Evidenzbasierten Medizin ist gut. In der praktischen Umsetzung hält EbM jedoch nicht annähernd, was große Teile der Öffentlichkeit mit diesem Begriff assoziieren.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Problem Nr. 1:</strong></span> Weil die klinische Prüfung von Medikamenten und Therapien überwiegend in Universitätskrankenhäusern mit einem relativ hohen Anteil an komplizierten Fällen stattfindet, repräsentiert sie nur ca. 0,5 Prozent der Patienten und schließt viele Menschen aus, die unter Zweit- und Dritterkrankungen leiden. Ergebnisse EbM-konformer Medizinforschung sind damit für einen Großteil der Bevölkerung nicht repräsentativ.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Problem Nr. 2:</strong></span> EbM-konforme Studien werden in der Regel über einen Zeitraum von nur  wenigen Wochen bis Monaten durchgeführt. <span style="color: #333399;"><em>„Patienten mit chronischen  Krankheiten wie Herzleiden, Rheuma oder Asthma nehmen Medikamente aber  über Jahre und in Kombination mit anderen ein“</em></span>, erläutert Petra  Thorbrietz. Die teils schwerwiegenden Folgen (gefährliche  Nebenwirkungen, Medikamentenabhängigkeit) werden jedoch nicht  untersucht.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Problem Nr. 3:</strong></span> Laut Jörg-Dietrich Hoppe, dem ehemaligen Präsidenten der Bundesärztekammer, sind „maximal 40 Prozent der Medizin“ evidenzbasiert. Der Grund: bei vielen Indikationen wie z. B. gefährlichen Infekten oder chirurgischen Eingriffen lassen sich placebokontrollierte Gruppen nicht testen &#8211; „das wäre schlicht Körperverletzung“.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Problem Nr. 4:</strong></span> Medizinische Interventionen werden in der Regel isoliert untersucht. Es wird jedoch nicht oder nur selten geprüft, ob es vielleicht andere Behandlungsoptionen gibt, die weniger Kosten verursachen und für die Patienten schonender sind. So werden beispielsweise Herzkatheter in Deutschland viel öfter gelegt als in Österreich und der Schweiz. Einer großen Studie des „New England Journal of Medicine“ zufolge verlängert dieser Eingriff jedoch in 96 Prozent der Fälle weder das Leben noch verhindert er einen Herzinfarkt. Stattdessen kann er schwere Komplikationen wie z.B. Entzündungen und Blutungen auslösen.</p>
<p><a href="http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_magazin/69035.html" target="_blank"><img class="alignnone" title="„Die neue Heilkunst“ von Petra Thorbrietz, GEO Magazin 08/11. Rezension aus der Sicht eines Forschers." src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/263_GEO_Die_neue_Heilkunst_Petra_Thorbrietz.jpg" alt="" width="372" height="400" /></a></p>
<h2>Integrative Medizin</h2>
<p>Als Lösungsansatz für die Schwachstellen der Evidenzbasierten Medizin in ihrer heutigen Ausprägung stellt Petra Thorbrietz das Konzept einer <em>integrativen Medizin</em> vor, die Prof. Harald Walach in seiner Rezension wie folgend beschreibt <a href="http://www.cam-media-watch.de/?p=2362" target="_blank">(5)</a>:</p>
<p><span style="color: #333399;"><em>„In dieser pragmatischen Bewegung sammeln sich fortschrittlich denkende Mediziner, die verstanden haben, dass eine gute Medizin immer <strong>patientenzentriert</strong> ist und pragmatisch diejenigen Interventionen einsetzt, die <strong>mit dem geringstmöglichen Aufwand und den wenigsten Nebenwirkungen den größten Erfolg versprechen</strong>. Das können manchmal naturheilkundliche Maßnahmen, manchmal konventionell medizinische Medikamente, manchmal gar keine Interventionen und manchmal sogar einfach nur Kommunikation und psychologische Maßnahmen wie Entspannung, ein beruhigendes Wort oder ein sanftes Handauflegen zur Beruhigung sein.“ </em></span></p>
<p><span style="color: #333399;"><span style="color: #ffffff;">x</span><em><br />
</em></span></p>
<h2>Links zu dieser Rezension:</h2>
<p><a href="http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_magazin/69035.html" target="_blank"><strong>GEO Magazin Nr. 08/11 – Die neue Heilkunst</strong></a><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<strong>GEO-Shop: <a href="http://shop.geo.de/einzelhefte/geo/geo-nr-08-2011-dvd.html" target="_blank">Das Heft GEO Nr. 08/2011 + DVD  online bestellen</a></strong><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<a href="http://www.petra-thorbrietz.net/" target="_blank"><strong>Homepage der Wissenschaftsjournalistin Petra Thorbrietz</strong></a><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<strong>Gleiches Thema – Leseprobe: <a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14082" target="_self">„Weg mit den Pillen!“ – Erstes populärwissenschaftliches Buch von Prof. Dr. Dr. Harald Walach.</a></strong><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><strong>(1)</strong> <a href="http://www.neuraltherapie-blog.de/?p=1338" target="_blank">Claus Fritzsche, EBM-Kritik: Prof. Harald Walach und das Problem mit der „Integrativen Medizin“, Neuraltherapie.Blog, 23.03.2010</a></p>
<p><strong>(2)</strong> <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/medizin/massgeschneiderte-medizin/3155218.html" target="_blank">Kai Kupferschmidt, Maßgeschneiderte Medizin, Handelsblatt, 14.04.2009</a></p>
<p><strong>(3)</strong> <a href="http://www.pfizer.de/medien/spezialthemen/news-seiten/gezielte-behandlungen-fuer-kleine-patienten.htm" target="_blank">Pfizer, Gezielte Behandlung für kleine Patienten, www.pfizer.de</a></p>
<p><strong>(4)</strong> <a href="http://www.neuraltherapie-blog.de/?p=3683" target="_blank">Placeboeffekte in der Medizin: evidente hirnphysiologisch und hirnanatomisch lokalisierbare Prozesse. Interview mit Prof. Dr. Stefan Schmidt, Neuraltherapie.Blog, 05.06.2011</a></p>
<p><strong>(5)</strong> <a href="http://www.cam-media-watch.de/?p=2362" target="_blank">Prof. Harald Walach, Kompliment: „Die neue Heilkunst“ von Petra Thorbrietz, GEO Magazin 08/11. Rezension aus der Sicht eines Forschers, CAM Media.Watch, 02.09.2011</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/" target="_self"><strong>Home</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
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		<item>
		<title>Handelsblatt-Hoax: Stephan Dörner, „böser“ Konzern und „guter“ Blogger. Hintergrundinfo bei CAM Media.Watch.</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14180</link>
		<comments>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14180#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 11:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Fritzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claus Fritzsche]]></category>
		<category><![CDATA[CAM Media.Watch]]></category>
		<category><![CDATA[GWUP]]></category>
		<category><![CDATA[Skeptiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Handelsblatt Online präsentierte seinen Lesern in der letzten Woche eine kuriose Räuberpistole. Unter der Überschrift „Blogger führt Homöopathie-Konzern vor“ erklärte der freie Journalist Stephan Dörner, was ein „Streisand-Effekt“ ist: „Die beißende Kritik eines Bloggers an medizinisch wirkungslosen homöopathischen Mitteln wäre wohl völlig untergegangen. Doch dann entschied sich ein Konzern zu juristischen Schritten – und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handelsblatt Online präsentierte seinen Lesern in der letzten Woche eine kuriose Räuberpistole. Unter der Überschrift <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/blogger-fuehrt-homoeopathie-konzern-vor/4511866.html" target="_blank">„Blogger führt Homöopathie-Konzern vor“</a> erklärte der freie Journalist Stephan Dörner, was ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt" target="_blank">„Streisand-Effekt“</a> ist: „Die beißende Kritik eines Bloggers an medizinisch wirkungslosen homöopathischen Mitteln wäre wohl völlig untergegangen. Doch dann entschied sich ein Konzern zu juristischen Schritten – und der „Streisand-Effekt“ schlug zu.“ Die simple Botschaft des Handelsblatts: Ein „böser“ französischer Arzneimittelhersteller (Boiron) drohte einem „guten“ italienischen Blogger (Samuel Riva) mit juristischen Schritten, weil dieser die Homöopathie (aus Sicht von Dörner) zu Recht „plakativ“ kritisierte und wurde dann Opfer eines Proteststurms im Internet (ätschibätschi). Was die Leser des Handelsblatts nicht erfuhren: <span style="color: #333399;">Es handelt sich hier um die geschickt inszenierte politische Kampagne einer ideologischen Gruppierung („Skeptiker“), der Stephan Dörner nahesteht.</span> Über die Hintergründe dieser Geschichte informiere ich in der kommenden Woche im neuen Blog <a href="http://www.cam-media-watch.de/" target="_blank">CAM Media.Watch</a>.</strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/blogger-fuehrt-homoeopathie-konzern-vor/4511866.html" target="_blank"><img class="alignnone" title="Streisand-Effekt: Hoax von Stephan Dörner im Handelsblatt." src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/260_Stephan_Doerner_Handelsblatt.jpg" alt="" width="418" height="316" /></a><br />
<span id="more-14180"></span></p>
<h2>Interessante These von Stephan Dörner</h2>
<p>Gleich im zweiten Absatz seines Artikels schreibt Stephan Dörner: <span style="color: #333399;"><em>„Wie <strong>alle homöopathischen Mittel</strong> geht dabei die in klinischen Studien nachgewiesene Wirkung von Oscillococcinum <strong>nicht über die eines Placebos</strong> ohne jeden Wirkstoff hinaus.“</em></span> Aussagen dieser Art wecken meine Neugier, gibt es doch z. B. für die Indikationen <span style="color: #993300;"><strong>Heuschnupfen</strong></span>, <span style="color: #993300;"><strong>lebensbedrohlicher Durchfall bei Kindern</strong></span>, <span style="color: #993300;"><strong>Weichteilrheuma</strong></span>, <span style="color: #993300;"><strong>Darmlähmung nach Operation</strong></span> und <span style="color: #993300;"><strong>Atemwegsinfektionen</strong></span> qualitativ hochwertige Studien, die für eine Überlegenheit homöopathischer Arzneimittel gegenüber Placebo sprechen. Wie wir bei Björn Bendig im <em>DZVhÄ Homöopathie.Blog</em> <a href="http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=2737" target="_blank">(1)</a> nachlesen können, gibt es eine ganze Reihe von Wissenschaftlern, welche diese Sichtweise vertreten: Rainer Lüdtke von der Carstens-Stiftung, Prof. Norbert Schmacke von der Universität Bremen oder Dr. med. Michael Teut von der Charité Universitätsmedizin zu Berlin.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2>Anfrage bei Handelsblatt Online</h2>
<p>Da mir nicht nur die zitierte Textstelle sondern der gesamte Artikel von Stephan Dörner suspekt vorkam, kontaktierte ich <a href="http://www.handelsblatt.com/peter-brors-1396642/1986152.html" target="_blank">Peter Brors</a>, Chef von <em>Handelsblatt Online</em> und stellvertretender Chefredakteur des von mir hoch geschätzten <em>Handelsblatts</em>. Ich erkundigte mich bei Herrn Brors, ob ich ihm zwei Fragen stellen darf, <span style="color: #333399;"><em>„welche die Ausgewogenheit der Berichterstattung des Handelsblatts (in diesem Fall) und einen möglichen Interessenkonflikt von Herrn Dörner betreffen“</em></span> <a href="http://www.cam-media-watch.de/pdf/004_Mail_Redaktion_Handeslblatt_Online.pdf" target="_blank">(2)</a>. Das Echo der Redaktion wirkte auf mich freundlich und professionell. Schon 45 Minuten später schickte mir Stephan Dörner seine Handynummer und bot mir höflich an, über meine Kritik zu sprechen. Und noch am Abend des gleichen Tages beantwortete er geduldig meine kritischen Fragen. Im Moment warte ich noch auf ein Feedback des Arzneimittelherstellers <a href="http://www.boiron.com/en/" target="_blank">Boiron</a>. Einen vollständigen Hintergrundbericht über den Artikel <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/blogger-fuehrt-homoeopathie-konzern-vor/4511866.html" target="_blank">„Blogger führt Homöopathie-Konzern vor“</a> finden Sie voraussichtlich Dienstag nächster Woche bei <span style="color: #333399;"><strong>CAM Media.Watch</strong></span>, evtl. auch einige Tage später.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2>Link zum Artikel bei CAM Media.Watch:</h2>
<p><strong><a href="http://www.cam-media-watch.de/?p=1743" target="_blank">Stephan Dörner: Hoax im Handelsblatt? Guter Blogger, böser Boiron-Konzern und eine geschickte Inszenierung.</a></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<strong>(1) </strong><a href="http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=2737" target="_blank">Björn Bendig, „Das Blog CAM Media.Watch: „Viele Wahrheiten“ in der Wissenschaft. – Sechs Perspektiven zum aktuellen Stand der Homöopathie-Forschung.“, 16.08.2011</a></p>
<p><strong>(2)</strong> <a href="http://www.cam-media-watch.de/pdf/004_Mail_Redaktion_Handeslblatt_Online.pdf" target="_blank">Claus Fritzsche, „Presseanfrage – Kritische Rezension des Artikels „Blogger führt Homöopathie-Konzern vor“ von Stephan Dörner“, E-Mail an Peter Brors (Ltg. Handeslblatt Online), 25.08.2011</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2><span style="color: #993300;">Lesetipp:</span></h2>
<p><a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14082" target="_self"><strong>Weg mit den Pillen!: Selbstheilung oder warum wir für unsere Gesundheit Verantwortung übernehmen müssen &#8211; Eine Streitschrift von Prof. Dr. Dr. Harald Walach</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/" target="_self"><strong>Home</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kranke als Ressource, Gesundheit als Ware. Rede von Prof. Dr. phil. Paul U. Unschuld.</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14160</link>
		<comments>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14160#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 06:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Fritzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claus Fritzsche]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Umbruch ist, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte der Zivilisation einen Zustand erreicht haben, wo Kranksein volkswirtschaftlich mindestens so wertvoll ist wie Gesundheit der Bürger.“ Prof. Dr. phil. Paul U. Unschuld x Video gefunden im Blog Stationäre Aufnahme (strappato)x Home x]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="418" height="238" src="http://www.youtube.com/embed/_gc5vd2VJhY?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<span id="more-14160"></span><br />
<strong>„Der Umbruch ist, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte der Zivilisation einen Zustand erreicht haben, wo Kranksein volkswirtschaftlich mindestens so wertvoll ist wie Gesundheit der Bürger.“</strong></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3406592848/ref=as_li_tf_til?tag=clausfritzsch-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3406592848&amp;adid=1PPXTEGQZFVRJR6CAN4Z&amp;" target="_blank"><strong>Prof. Dr. phil. Paul U. Unschuld</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><em>Video gefunden im Blog <a href="http://gesundheit.blogger.de/" target="_blank">Stationäre Aufnahme</a> (strappato)</em><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><strong><a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/">Home</a></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><code style="color: blue;"><script type="text/javascript"><!--
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//H.Blog: 336x280, Erstellt 12.12.07
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		</item>
		<item>
		<title>Leseprobe: „Weg mit den Pillen!“ &#8211; Erstes populärwissenschaftliches Buch von Prof. Dr. Dr. Harald Walach.</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14082</link>
		<comments>http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=14082#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 09:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Fritzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claus Fritzsche]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Harald Walach]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Harald Walach, Pionier und international anerkannter Vordenker der komplementärmedizinischen Forschung, verlässt endlich den wissenschaftlichen Elfenbeinturm und widmet sich der Wissenschafts-Kommunikation. Am 25.07. veröffentlichte der zu Random House gehörende IRISIANA Verlag das erste populärwissenschaftliche Buch von Prof. Harald Walach: „Weg mit den Pillen! &#8211; Selbstheilung oder warum wir für unsere Gesundheit Verantwortung übernehmen müssen“. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Harald Walach, Pionier und international anerkannter Vordenker der komplementärmedizinischen Forschung, verlässt endlich den wissenschaftlichen Elfenbeinturm und widmet sich der Wissenschafts-Kommunikation. Am 25.07. veröffentlichte der zu Random House gehörende IRISIANA Verlag das erste populärwissenschaftliche Buch von Prof. Harald Walach: <a href="https://www.amazon.de/dp/3424150800/ref=as_li_tf_til?tag=clausfritzsch-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3424150800&amp;adid=16N7QX590ZMN0PP709EQ&amp;" target="_blank">„Weg mit den Pillen! &#8211; Selbstheilung oder warum wir für unsere Gesundheit Verantwortung übernehmen müssen“</a>. Wie es der Zufall so will, veröffentlichte FOCUS nahezu zeitgleich sein Titelthema <span style="color: #993300;">„Ich, die beste Medizin der Welt“</span> (<a href="http://www.focus.de/magazin/archiv/" target="_blank">Kurzinfo</a>, <a href="http://www.focus.de/magazin/videos/focus-titel-ich-die-beste-medizin-der-welt_vid_26130.html" target="_blank">Video</a>, <a href="https://payment.tfag.de/payment.htm?cid=1&amp;oid=920348" target="_blank">Titelthema als PDF für 80 Cent</a>). Was FOCUS auf wenigen Seiten spannend und differenziert zusammenfasst, das erläutert Prof. Harald Walach auf 256 Seiten, detailliert, systematisch und mit dem Erfahrungsschatz eines in Fachkreisen hoch angesehenen Forschers. Die große Stärke dieses Buches: Prof. Walach leiert nicht einfach nur Fakten und Daten herunter sondern macht teils hoch komplexe Zusammenhänge für Laien verständlich. Patienten erfahren, welch gigantischen Einfluss sie selbst auf ihre Gesundheit ausüben, im positiven wie im negativen Sinne.<br />
</strong><br />
<img class="alignnone" title="„Weg mit den Pillen!“ – Erstes populärwissenschaftliches Buch von Prof. Dr. Dr. Harald Walach." src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/259_Weg_mit_den_Pillen_Harald_Walach.jpg" alt="" width="361" height="463" /><br />
<span id="more-14082"></span></p>
<h2><span style="color: #333399;">Leseprobe<br />
</span></h2>
<p><strong>Der Verlag IRISIANA bietet eine relativ lange Leseprobe an, die Sie über den folgenden Link erreichen können:<span style="color: #ffffff;"> </span></strong><br />
<a href="http://www.bic-media.com/dmrs/widget.do?socialSelfBackLink=yes&amp;clickTeaser=no&amp;arrowTeaser=yes&amp;bgcolorArrowTeaser=FFFFFF&amp;layoutPopUp=doublepage&amp;showTitle=no&amp;lang=de&amp;audioButton=grey&amp;buyUrl=http://www.randomhouse.de/book/shoppingcart.jsp?edi=357260&amp;buttonOrder=book-audio-video&amp;mid=1&amp;serviceAvailable=true&amp;showpdf=false&amp;edi=357260&amp;widgetSource=http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=357260&amp;isbn=9783424150803" target="_blank">26 Seiten Leseprobe:  „Weg mit den Pillen!“ von Prof. Harald Walach</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2><span style="color: #333399;">Dieses Buch bei Amazon<br />
</span></h2>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3424150800/ref=as_li_tf_til?tag=clausfritzsch-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3424150800&amp;adid=1NEA7368BJMY14MX59C6&amp;" target="_blank">„Weg mit den Pillen“ versandkostenfrei bei Amazon kaufen<img src="http://impde.tradedoubler.com/imp?type(inv)g(16387162)a(1995417)" alt="" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2><span style="color: #333399;">Verlagsinfo „Weg mit den Pillen!“</span></h2>
<p><strong>Ein aufrüttelndes Buch, das die aktive Rolle des Patienten stärkt und der <span style="color: #993300;">Dominanz </span>der pharmazeutischen Industrie den Kampf ansagt</strong><br />
In unserem Gesundheitssystem wird Krankheit oft als technische Panne und Heilung als mechanische Reparatur verstanden. <span style="color: #993300;"><strong>Dies rührt daher, dass die Entwicklung neuer Medikamente mit der Heilung von Krankheiten gleichgesetzt wird.</strong></span> Darüber hinaus trägt die Pharmabranche das Ihrige dazu bei, diese Vorstellungswelt zu bestärken. Experten warnen jedoch vor Kostenexplosionen. Höchste Zeit also, sich von bequemen Denkmustern zu verabschieden. Harald Walach, einer der führenden Köpfe in der Komplementärmedizin, hilft Patienten, Verantwortung für ihren Körper zu übernehmen. Er zeigt Alternativwege auf, die ihn aus der Rolle des <em>passiven Empfängers medizinischer Interventionen</em> befreien. Ein aufrüttelndes Buch und ein engagiertes Plädoyer für die Kraft der Selbstheilung sowie eine entschiedene Kampfansage an die <em>Dominanz </em>der pharmazeutischen Industrie.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2><span style="color: #333399;">Inhaltsverzeichnis</span></h2>
<p><strong>1. Einleitung<br />
2. Neu sehen lernen<br />
3. Wir sehen nur, was wir kennen<br />
4. Der Körper als Maschine<br />
5. Wie Placeboeffekte die Kraft zur Selbstheilung lehren<br />
6. Wie Selbstheilungseffekte vermittelt werden<br />
7. Noceboeffekte und die Kultur des Bewusstseins<br />
8. Placeboeffekte in der Chirurgie<br />
9. Ernährung, Nahrungsenthaltung, Lebensstil<br />
10 Sanftes Heilen<br />
11. Der heilende Glaube<br />
12. Das Geschäft mit der Krankheit<br />
13. Das Gesundheitssystem der Zukunft &#8211; eine Vision</strong><br />
Endnoten<br />
Glossar<br />
Nachwort und Dank<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2><span style="color: #333399;">Über Prof. Dr. Dr. Harald Walach</span></h2>
<p><img class="alignnone" title="Prof. Dr. Dr. Harald Walach, „Weg mit den Pillen!“ " src="http://www.psychophysik.com/h-blog/images/Prof_Harald_Walach.jpg" alt="" width="139" height="164" /><br />
Professor Dr. Dr. Dipl. Psych. Harald Walach ist klinischer Psychologe, Philosoph und Wissenschaftshistoriker. Er lehrte einige Jahre als Dozent an der Universität Freiburg, wo er eine Forschungsgruppe für Komplementärmedizin- und Naturheilkundeforschung maßgeblich mit aufbaute. 2010 wurde er an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder zum Professor für Forschungsmethodik komplementärer Medizin und Heilkunde ernannt. Er ist dort geschäftsführender Leiter des Instituts für transkulturelle Gesundheitswissenschaften. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem die Wirkung von Spiritualität und Achtsamkeitsmeditationen auf die Gesundheit sowie die Entstehung des <a href="http://www.neuraltherapie-blog.de/?p=3683" target="_blank">Placeboeffekts</a>. Neben zahlreichen Fachpublikationen ist „Weg mit den Pillen!“ sein erstes populärwissenschaftliches Buch.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h2>Harald Walach in den Medien:</h2>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<strong>Deutschlandradio Kultur: <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1645285/" target="_blank">Ineffektiv, teuer, ungerecht, 06.01.212</a></strong><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<strong>RBB: <a href="http://www.kulturradio.de/programm/sendungen/120107/zeitpunkte_debatte_1704.html" target="_blank">Achtsame Ärzte, kompetente Patienten &#8211; eine Utopie?, 07.01.2011</a></strong><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<strong>stern GESUND LEBEN, <a href="http://www.cam-media-watch.de/?p=3816" target="_blank">Harald Walach über die Macht medizinischer Rituale, Ausgabe 6/2011</a></strong><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><span style="color: #ffffff;"><br />
x</span><br />
<strong><a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/">Home</a></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><code style="color: blue;"><script type="text/javascript"><!--
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//H.Blog: 336x280, Erstellt 12.12.07
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//--></script>
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