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Charité, Mobbing, Rouven Schäfer und Prof. Dr. Ulrich Berger von der GWUP
Von Claus Fritzsche | 5.Juli 2008
In zwei Beiträgen dieses Blogs ging es kürzlich um die Methodik komplementärmedizinischer Forschung an der Berliner Charité und das von der Skeptiker-Organisation GWUP e. V. gewählte »Format«, diese zu kritisieren.
Gemäß einer kürzlich publizierten Pressemeldung der Berliner Charité erhielt Prof. Dr. Claudia Witt soeben die von der Karl und Veronica Carstens-Stiftung ausgeschriebene Stiftungsprofessur zur Erforschung der Komplementärmedizin (Alternativmedizin). Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) nahm diese Nachricht zum Anlass, die wissenschaftliche Kompetenz und Lauterkeit von Institutsleiter Prof. Dr. Stefan Willich indirekt - jedoch deutlich genug - in einer eigenen Pressemeldung (»GWUP kritisiert neue Professur für ›Komplementärmedizin‹ an der Charité«) in Frage zu stellen, ohne diese ehrabschneidende Behauptung z. B. durch eine wissenschaftlichen Kriterien gerecht werdende Publikation sachlich zu begründen.
Aktuell gibt es überhaupt keine fachliche Begründung! Diese dürfte dem Verein auch sehr schwer fallen, da er außer Prof. Jürgen Windeler kein Mitglied mit ausreichender fachlicher Qualifikation zum Thema komplementärmedizinische Forschungsmethodik hat und Windeler unter den gegebenen Bedingungen öffentlich niemals die fachliche Kompetenz und Lauterkeit von Prof. Stefan Willich in Frage stellen würde. Das würde seine Reputation schwer beschädigen. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass die Vereinsspitze rund um Personen wie Amardeo Sarma und Rouven Schäfer (in Hinblick auf die Thematik selbst fachliche Laien) Windeler beim Verfassen der Pressemeldung nicht konsultiert hat. Die Herren haben sich halt irgendetwas zusammengereimt, wie sie dies (siehe Pressebereich auf der Vereinshomepage) schon seit vielen Jahren machen, ohne dabei durch kritische Fragen von Journalisten gestört zu werden.
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Nachtrag: GWUP-Konferenz 2009: Interview mit Amardeo Sarma, Vorstand der Berufs-Skeptiker - Eine Satire, welche der spannenden Frage nachgeht, warum GWUP-Chef Sarma bis heute weder seine schwerwiegenden Vorwürfe gegen Prof. Dr. med. Stefan N. Willich schriftlich konkretisiert noch sich bei Willich öffentlich entschuldigt hat.
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Nachtrag: Der Artikel Amardeo Sarma, Homöopathie und randomisierte kontrollierte Studien (RCT) erklärt die fachlichen Hintergründe dieser Kontroverse. Anstatt nun einen eigenen Fachartikel zu publizieren, in welchem die GWUP ihre Sichtweise (in wissenschaftliche Standards einhaltender Form) sachlich darstellt, gibt es inzwischen zwei interessante Reaktion der GWUP:
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Rouven Schäfer, Diplomkaufmann (FH) und »ehrenamtlicher« Vorstand der GWUP, (weitere Infos hier …) schrieb die Redaktion von Readers Edition an und bat darum, den kritischen Artikel »GWUP und Komplementärmedizin: ›Hilfe Skeptiker!‹« zu löschen. O-Ton Rouven Schäfer in seiner E-Mail: »Ich sehe hier Handlungsbedarf aus Qualitätsmanagementsicht«, »Ich würde mich über eine selbstkritische Diskussion zu diesem Punkt in Ihrer Redaktion sehr freuen.« (Quelle: Rouven Schäfer, E-Mail an Readers Edition, Juni 2008) - Rouven Schäfer ging in seiner E-Mail an die Redaktion von Readers Edition übrigens nicht auf die genauen Hintergründe und Details der Kontroverse ein und verwies stattdessen u. a. ganz allgemein darauf, dass er einen gemeinnützigen Verein vertreten würde während Claus Fritzsche »ein Autor mit wirtschaftlichen Interessen« sei.
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Prof. Dr. Ulrich Berger, aktives Mitglied der GWUP und Professor für Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, diskutiert den Sachverhalt aktuell hier im H.Blog und ist bisher nicht in der Lage, für die verklausulierte Unterstellung fehlender wissenschaftlicher Kompetenz und Lauterkeit gegenüber Prof. Dr. Stefan Willich auch nur den Hauch eines tragfähigen Arguments zu liefern. In seiner argumentativen Not kam er auf die geniale Idee, ein an der MedUni Wien von Studenten publiziertes Skript als ultimativen Beweis für die Willich/Charite-Kritik zu präsentieren.
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Das Skeptiker-Syndrom
Skeptizismus.de - Informationen zu GWUP, CSICOP und anderen “Skeptiker”-Organisationen
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Themen: Claus Fritzsche |








7th.Juli 2008 um 4:15 pm
> Prof. Dr. Ulrich Berger [...] ist bisher nicht in der Lage, für die
> verklausulierte Unterstellung fehlender wissenschaftlicher Kompetenz
> und Lauterkeit gegenüber Prof. Dr. Stefan Willich auch nur den Hauch
> eines tragfähigen Arguments zu liefern.
Lieber Herr Fritzsche,
es ist alles gar nicht so kompliziert, wie Sie es hier darstellen. Die “Unterstellung fehlender wissenschaftlicher Kompetenz und Lauterkeit gegenüber Prof. Dr. Stefan Willich” ist weder “indirekt” noch “verklausuliert”, sie existiert schlicht nur in Ihrer Einbildung.
Wie sollte ich bitte Argumente liefern, um Objekte Ihrer Einbildung zu stützen? Und vor allem: warum?
Diese Objekte Ihrer Einbildung als “Internet-Mobbing” seitens der GWUP darzustellen, lässt meines Erachtens nur den Schluss zu, dass Ihr völlig verzerrtes Bild dieses Vereins
(siehe gwup.org/themen/texte/skeptikerpuc/gwupkritik1.html )
sich nun endgültig von der Realität verabschiedet hat.
Das fortgesetzte GWUP-bashing auf Ihren Seiten wird langsam öde. Haben Sie keine anderen Themen mehr? Masaru Emoto (voriger Beitrag) kommt bei Ihrer Zielgruppe sicher toll an, wie wäre es zur Abwechslung mit einem Beitrag über Granderwasser oder Lichtnahrung?
In Erwartung einer wie üblich elendslangen Anwort möchte ich vorausschicken, dass ich nicht vor habe, wieder die Gesamtzahl der Kommentare auf diesem Blog zu verdoppeln. Bitte nicht persönlich nehmen.
7th.Juli 2008 um 6:38 pm
Lieber Herr Berger,
gut, machen wir einen kleinen Ausflug in die Linguistik. Ich zitiere aus Ihrer Pressemeldung und interpretiere (selbstverständlich subjektiv):
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Zitat Nr. 1 GWUP-Pressemeldung:
“Als Kniefall vor der alternativmedizinischen Lobby kritisiert die Gesellschaft …”
Interpretation Nr. 1 Fritzsche:
Diese Formulierung klingt in meinen Ohren nicht so, als würden Sie darauf verweisen, dass Prof. Dr. Stefan Willich als Wissenschaftler und Forscher in Zukunft einen guten Job machen wird. Wenn ein Wissenschaftler angeblich vor einer Lobby in die Knie geht, dann klingt das für mich eher nach Manipulation von Ergebnissen in eine gewünschte Richtung hin. Also nach einem aus wissenschaftlicher Sicht inkompetenten und unlauteren Verhalten.
[Hat die zitierte Aussage der GWUP-Pressemeldung in Wirklichkeit keine Grundlage, bis zum Eingang der fehlenden Begründung ist dies der Fall, so interpretiere ich den Stil als Internet-Mobbing und Agitation. Und zwar vollkommen unabhängig davon, ob dieses Blog einen Bericht über Masaru Emoto publiziert oder nicht.]
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Zitat Nr. 2 GWUP-Pressemeldung:
“Erste Aussagen von Beteiligten und Wortführern der Charité, wie Stefan Willich, verheißen jedoch für das Festhalten an wissenschaftliche Standards wenig Gutes.”
Interpretation Nr. 2 Fritzsche:
Auch diese Formulierung klingt in meinen Ohren nicht so, als würden Sie darauf verweisen, dass Prof. Dr. Stefan Willich als Wissenschaftler und Forscher in Zukunft einen guten Job machen wird. Wenn Sie via Pressemeldung öffentlich darüber SPEKULIEREN, dass Herr Willich in Zukunft von wissenschaftlichen Standards abweichen könnte, dann klingt auch das für mich eher nach Manipulation von Ergebnissen in eine gewünschte Richtung hin. Also nach einem aus wissenschaftlicher Sicht inkompetenten und unlauteren Verhalten.
[Hat die zitierte Aussage der GWUP-Pressemeldung in Wirklichkeit keine Grundlage, bis zum Eingang der fehlenden Begründung ist dies der Fall, so interpretiere ich den Stil als Internet-Mobbing und Agitation. Und zwar vollkommen unabhängig davon, ob dieses Blog einen Bericht überMasaru Emoto publiziert oder nicht.]
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Zitat Nr. 3 GWUP-Pressemeldung:
“Wissenschaftliche Methoden sollen offenbar solange den Bedürfnissen der Alternativmedizin angepasst werden, bis sie die Resultate erzielen, die sich die Vertreter der “Komplementärmedizin” wünschen”, so Sarma”
Interpretation Nr. 3 Fritzsche:
siehe Interpretation Nr. 1 und 2
[Hat die zitierte Aussage der GWUP-Pressemeldung in Wirklichkeit keine Grundlage, bis zum Eingang der fehlenden Begründung ist dies der Fall, so interpretiere ich den Stil als Internet-Mobbing und Agitation. Und zwar vollkommen unabhängig davon, ob dieses Blog einen Bericht überMasaru Emoto publiziert oder nicht.]
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Alle Aussagen stellt Ihr Verein auf, ohne je mit Herrn Willich gesprochen zu haben und ohne sie durch eine wissenschaftliche Publikation zu begründen. Sie verschleiern sogar den Hinweis auf Outcome-Studien und sprechen in m. E. manipulativer Form von (O-Ton GWUP:) »… die strengen Standards der Wissenschaft, wie randomisierte Doppelblindstudien, zu umschiffen …«. So erfahren Laien nicht, dass die Alternative zu RCTs durchaus fachlich begründet und in einem bestimmten Kontext sinnvoll ist. Auch dies interpretiere ich als Internet-Mobbing und Agitation … und zwar übelster Art.
Ich persönlich bin mir hundertprozentig sicher, dass die Autoren Ihrer Pressemeldung fachliche Laien sind (von Tuten und Blasen keine Ahnung haben!) und die einzige fachkompetente Person Ihres Vereins - Prof. Windeler - beim Ausformulieren des Pressetextes nicht konsultiert wurde. Siehe auch:
openPR: »Sturm im Wasserglas - GWUP kritisiert Professur für Komplementärmedizin an der Berliner Charité«
Ich bleibe somit bei meinen Bewertungen und Fragen in unserer Diskussion unter …
http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=131
… und wiederhole sie hier nochmals:
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1. Persönliche Angriffe ohne Begründung: Warum ist es nötig, in der Kontroverse “Outcome PRO & CONTRA” Personen (Herrn Willich) die wissenschaftliche Kompetenz und Lauterkeit abzusprechen, ohne dies sachlich und professionell zu begründen?
2. Unlauterkeit: Warum ist es seitens Ihres Vereins GWUP nötig, sich so (unterhalb der Gürtellinie und unlauter) zu artikulieren?
3. Solidarität: Warum decken Sie dieses unlautere Verhaltens Ihres Vereins ohne einen Hauch von Selbstkritik? Lernt man diese Art der “Diskussions-Kultur” und des Umgangs mit Menschen an der Wirtschaftsuniversität Wien?
4. Dialog & Diskussion: Warum eröffnen Sie keine sachliche, faire und konstruktive Diskussion zum Thema “Vor- und Nachteile von Outcome-Studien”. Eine fundierte und vertiefende Methodik-Diskussion wäre, so meine ich, “gemeinnütziger” als Internet-Mobbing.
(Bitte antworten Sie jetzt nicht: “Herr Fritzsche, Sie greifen ja auch Vertreter der GWUP persönlich an.” Erstens kann Herr Willich dafür nichts, zweitens wendet sich “Ihre” Pressemeldung an die Öffentlichkeit und nicht an Herrn Fritzsche persönlich und drittens verbinde ich personenbezogene Kritik mit einer sachlichen Begründung und der Bereitschaft zum Dialog.)
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Auch folgender Passus unserer Diskussion …
http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=131
… bleibt bestehen:
Ich vermute einmal, dass diese Diskussion noch an Qualität gewinnt, wenn sie nicht von einem Volkswirt (Berger) und Betriebswirt (Fritzsche) geführt wird … und wenn sie stattdessen von den Experten selbst geführt wird. Wer auf Seiten der GWUP jedoch Experte zur komplementär- medizinischen Forschungsmethodik ist und es wagt, sich in diesem Zusammenhang zu artikulieren (besser: zu blamieren), das verschweigt Ihr Vereinsvorstand ausdauernd und mit deutscher Gründlichkeit.
Der folgende Fachartikel (“Das Wirksamkeitsparadox in der Komplementärmedizin”) von Prof. Harald Walach (Herausgeber der Forschenden Komplementärmedizin und President der ISCMR) erläutert den Hintergrund der Methodik-Diskussion aus der Sicht eines qualifizierten Experten und mündet in die Empfehlung, von der alleinigen Ausrichtung auf RCTs abzurücken. Aus Sicht von Wallach haben unterschiedliche methodische Ansätze jeweils Vor- und Nachteile, die es zu berücksichtigen gilt.
Mein persönliches Fazit: Es gibt neben der bösartigen Unterstellung fehlender wissenschaftlicher Kompetenz und Lauterkeit noch weitere gute Gründe für die Wahl von Outcome-Studien (nicht pauschal, sondern in einem spezifischen Kontext). Liest sich GWUP-Ehrenvorstand und Diplom- Kaufmann (FH) Rouven Schäfer etwas in den Artikel von Herrn Walach ein, berät er sich mit Prof. Windeler, so bekommt er vielleicht Anregungen für qualitätssichernde Maßnahmen in seiner Presse- und Medienarbeit und kann den GWUP-Vorsitzenden Diplom-Ingenieur und Elektrotechniker Amardeo Sarma davon überzeugen, zukünftige Propaganda-Aktionen so geschickt einzustielen, dass es nicht so leicht auffällt.
Frage: Wie wird man in Ihrem Verein “Ehrenvorstand”? Ist dieser Titel an eine wissenschaftliche Qualifikation gekoppelt (kann ich bei “Ehren- vorstand” Rouven Schäfer im Moment nicht erkennen)? Oder ist es die Auszeichnung für langjährigen Einsatz im Kampf gegen alles, was Ihr Verein GWUP für bekämpfenswert hält? Und zwar mit kräftigen Schlägen oberhalb und unterhalb der Gürtellinie … in aller Öffentlichkeit … und wie im Falle des “Lösch-Antrags” bei READERS EDITION konspirativ und versteckt (wenn auch ungeschickt und wenig intelligent) hinter den Kulissen.
Beste Grüße
Claus Fritzsche
P.S. Diese Zeilen schreibe ich übrigens für alle neutralen Mitleserinnen und Mitleser. Es ist mir sehr wohl bewusst, dass Diskussionen mit strengen Dogmatikern mehr Emotionen und weniger einem logischen roten Faden folgen.
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EINE BITTE:
Herr Berger, wenn Sie unsere Diskussion auf dem bisherigen intellektuellen Niveau (d. h. kritischen Fragen ausweichen, Argumente ignorieren, persönliche Vorwürfe nicht begründen, unterschiedliche Sachverhalte logisch unzulässig miteinander verknüpfen) fortsetzen, dann mache ich Ihnen folgenden Vorschlag.
Fügen Sie in Ihr Weblog einen Beitrag ein, der zu diesem Blogbeitrag verlinkt. Ich verlinke im Gegenzug zu Ihnen. Auf diese Weise erhalten Sie alle Möglichkeiten, sich zu artikulieren … und ich werde von der Fortsetzung einer destruktiven und dogmatischen Diskussion befreit.
Also wundern Sie sich bitte nicht, wenn ich zukünftige Kommentare von Ihnen bei Bedarf lösche.
»DOGMATISMUS: Einstellung mit der starken Neigung, Auffassungen, die der eigenen widersprechen, strikt zurückzuweisen, ohne die Fähigkeit zu haben, Informationen anderer für sich selbst zu verwenden.«
23rd.Juli 2008 um 9:15 am
Herr Berger hat Ihnen geantwortet. Hier:
http://www.scienceblogs.de/frischer-wind/2008/07/erste-deutsche-homoopathieprofessur-ins-leben-gerufen.php
Kommentar vom 15.07.08
11th.August 2008 um 11:05 am
[...] Gewöhnlich löst der Skeptiker-Verein solche Krisen, indem er wie z. B. Prof. Martin Lambeck (»Pseudowissenschaft bei ZEITWissen: Der „Heiler-Test“ von Prof. Martin Lambeck…«) eisern schweigt. Wer in unserer reizüberfluteten Medienwelt wie Lambeck einfach auf Tauchstation geht, der kann sich so auch nicht blamieren und Kritik ins Leere laufen lassen. Zum größeren Problem für den Verein GWUP e. V. wurde es jedoch, als sich mit Ulrich Berger, Professor für Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, ein hyperaktives Vereinsmitglied um Kopf um Kragen redete. Hier im H.Blog nachzulesen in den beiden Beiträgen »GWUP, Professor Dr. Dr. Ulrich Berger und die »wissenschaftliche« Fachdiskussion der Woche« und »Charité, Outcome-Studien, Rouven Schäfer und Prof. Dr. Ulrich Berger von der GWUP«. [...]
11th.August 2008 um 11:24 am
[...] NEU: Charité, Outcome-Studien, Rouven Schäfer und Prof. Dr. Ulrich Berger von der GWUP [...]
11th.August 2008 um 3:28 pm
[...] NEU: (05.07.2008) - Charité, Outcome-Studien, Rouven Schäfer und Prof. Dr. Ulrich Berger von der GWUP -… [...]
17th.August 2008 um 9:51 am
[...] H.Blog: Charité, Outcome-Studien, Rouven Schäfer und Prof. Dr. Ulrich Berger von der GWUP [...]
16th.September 2008 um 10:31 am
[...] und manipulativer Weise verkürzt. Die Stilmittel wurden von mir bereits im Beitrag »Charité, Outcome-Studien, Rouven Schäfer und Prof. Dr. Ulrich Berger von der GWUP« kritisch kommentiert. Der fachliche Hintergrund dieser Kontroverse kann im Artikel »Randomisierte [...]
10th.Januar 2009 um 1:30 pm
[...] Charité, Outcome-Studien, Rouven Schäfer und Prof. Dr. Ulrich Berger von der GWUP [...]
24th.Januar 2009 um 1:20 pm
[...] Die Social Bookmarking Plattform MISTER WONG verfügt aktuell über genau einen Eintrag, der direkt auf Esowatch.com hinweist. Der Benutzer rouven73 wirbt hier für Esowatch. Hinter dem Kürzel rouven73 verbirgt sich mit großer Wahrscheinlichkeit der Dipl.-Kaufmann (FH) Rouven Schäfer, Vorstand der streng dogmatischen Skeptiker-Vereinigung GWUP e. V. und Leiter Human Recources Management der auf Pharma-Marketing spezialisierten Antwerpes AG (→ Rouven Schäfer bei XING). Als Vorstand des Vereins GWUP e. V. ist Rouven Schäfer auch verantwortlich für die Pressemeldung »GWUP kritisiert neue Professur für Komplementärmedizin an der Charité.«, in welcher die ehrabschneidende Behauptung »Wissenschaftliche Methoden sollen offenbar solange den Bedürfnissen der Alternativmedizin angepasst werden, bis sie die Resultate erzielen, die sich die Vertreter der ›Komplementärmedizin‹ wünschen.« aufgestellt wurde, ohne sie bis heute durch konkrete Argumente zu belegen (→ Charité, Outcome-Studien, Rouven Schäfer und Prof. Dr. Ulrich Berger von der GWUP). [...]
27th.Januar 2009 um 9:35 am
[...] Charité, Outcome-Studien, Rouven Schäfer und Prof. Dr. Ulrich Berger von der GWUP [...]