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Ernste Fragen an Prof. Edzard Ernst. Wissenschaft in der Ideologie-Falle.

Von H.Blog | 9.November 2011

Am 4. September 2011 veröffentlichte das Weblog eines anonymen Internet-Prangers (nachfolgend „EW-Blog“ genannt) ein erläuterungsbedürftiges Interview mit Prof. Edzard Ernst, emeritierter Professor für Komplementärmedizin des Peninsula College of Medicine & Dentistry der Universität Exeter. Zwei Versuche, diesen Sachverhalt informell zu klären, scheiterten bisher. Ist das Interview echt, so wertet Prof. Edzard Ernst hier ein ethisch inakzeptables Projekt auf, dessen mutmaßlicher Herausgeber sich derzeit vor Gericht verantworten muss (Streitwert einer Unterlassungsklage: 160.000 Euro) und bei dem sich in den nächsten Wochen entscheiden wird, ob gegen ihn wegen Prozessbetrugs strafrechtlich ermittelt wird. Zwei Autoren der EW-Plattform sind gerichtsbekannte Cyberstalker. Der folgende offene Brief an Herrn Ernst soll dazu beitragen, die Echtheit des Interviews endlich zu klären.

Fake oder echt? Erläuterungsbedürftiges Interview mit Edzard Ernst.

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Link zum offenen Brief an Edzard Ernst:

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NEU: Der „Andere Edzard Ernst“. Korrektur des Porträts „Edzard gegen Charles“ von Max Rauner. (→ ZEIT WISSEN 1/2012)
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CAM Media.Watch: Offener Brief: Ernste Fragen an Prof. Edzard Ernst. Über Wissenschaft, Ethik und Ideologie.
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Zum gleichen Thema:

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H.Blog: Ethisch nicht akzeptabel: Edzard Ernst, Twitter, die GWUP-Konferenz 2011 und „Das goldene Brett vorm Kopf“
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Themen: Claus Fritzsche | 2 Kommentare »

2 Kommentare to “Ernste Fragen an Prof. Edzard Ernst. Wissenschaft in der Ideologie-Falle.”

  1. Christine Wittenburg schreibt:
    10th.Februar 2012 um 10:25 am

    Hier ein link zu der unglaublich umfassenden website über die Nordamerikaischen “player” auf der Anti-CAM-Bühne:
    http://www.quackpotwatch.org

    Unglaublich: Der wichtigste Drahtzieher ist offensichtlich ein lizenzloser Exarzt, der von einem Haarentfernungssalon aus arbeitet. Na, so was…

  2. Christine Wittenburg schreibt:
    13th.Februar 2012 um 9:05 am

    Ganz toll auch folgende Geschichte über Prof. Dwyer und seine australische Lobbytruppe “Friends of Science in Medicine”. Wir wissen ja, dass man manchmal in Gruben fällt, die man Anderen gegraben hat. Nun aber gleich zweimal in die selbstgebuddelte Grube zu fallen – das gelingt nur einem sog. Skeptiker. Lachen ist gesund: http://www.smh.com.au/technology/technology-news/alternative-health-poll-exposes-malaise-20120210-1sg9v.html

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