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VKHD, BKHD und DZVhÄ publizieren Positionspapier für den Erhalt homöopathischer Arzneimittel
Von Claus Fritzsche | 27.Juli 2006
Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. informiert auf seiner Homepage über ein Positionspapier für den Erhalt homöopathischer Arzneimittel:
Bonn, 03. März 2006. Homöopathische Ärzte und Heilpraktiker - vertreten durch die Organisationen VKHD (Verband klassischer Homöopathen Deutschlands), BKHD (Bund Klassischer Homöopathen Deutschlands) und DZVhÄ (Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte) - haben eine gemeinsame Stellungnahme zu Verfügbarkeit, Qualität und Sicherheit homöopathischer Arzneimittel verfasst.
Der Grund für das mehrseitige Positionspapier: Gesetzesänderungen, Verordnungen und erhöhte Anforderungen auf europäischer und nationaler Ebene haben bereits zu einem drastischen Rückgang der Produktvielfalt geführt. Insbesondere die Sorge um die Arzneimittel tierischer Herkunft - und spezieller noch um die Nosoden - hat die Verbände zu diesem Schritt veranlasst. Bedroht sind diese immer wieder durch Anforderungen, die im allgemeinen Arzneimittelrecht sinnvoll sein mögen, angewandt auf homöopathische Mittel jedoch absurd erscheinen. So fordern die Verbände zum Beispiel für Arzneipotenzen ab der C12 bzw. D23 eine Befreiung von Sicherheitsauflagen für Ausgangsstoffe. Es wird in dem Papier zwar Verständnis für „sinnvolle und nachvollziehbare Anforderungen an die Arzneimittelsicherheit“ geäußert, Unverständnis dagegen an den Stellen, an denen Bürokratie oder Gesetzgebung Innovationen oder den vorhandenen Arzneimittelschatz verhindern oder reduzieren.
Download des Positionspapiers (PDF)
Homepage des VKHD e.V.
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