« Prof. Edzard Ernst verteidigt Buch “Die Andere Medizin” in Forschende Komplementärmedizin | Home | »Klinische Studien und Metaanalysen in der Homöopathie« - Dr. Friedrich Dellmour in der Deutschen Zeitschrift für Klinische Forschung »

GWUP und Krista Federspiel verteidigen Buch “Die Andere Medizin” im Skeptiker

Von Claus Fritzsche | 13.November 2006

Vertreter der streng dogmatischen Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e. V. (GWUP) informieren in zwei Kommentaren dieses Blogs über eine Rezension des Buches “Fakten über die ‘andere Medizin” von Dr. Christian Ullmann und ein Interview mit der Journalistin Krista Federspiel in der neuesten Ausgabe des GWUP- Vereinsorgans Skeptiker.

Tobias Weber über “Fakten über die andere Medizin”

Interview mit der DAM-Autorin Krista Federspiel

O-Ton GWUP im H.Blog-Kommentar: “Für Sie vielleicht von Interesse, im aktuellen Skeptiker gibt es eine Buchbesprechung zu Ihrem Buch Hr. Ullmann und ein Interview mit Krista Federspiel, wir sind sehr gespannt, ob diese Informationen in die Webseitenartikel von Hr. Fritzsche einzug finden, was für den mündigen Leser sicherlich von Interesse ist oder nicht.”

Auch wenn die mündigen Leser der Zeitschrift Skeptiker und der GWUP-Homepage im Gegenzug nicht über den originalen Wortlaut der Kritik am Buch “Die Andere Medizin” informiert werden, die Verantwortlichen werden dafür ihre guten Gründe haben, soll den Lesern dieses Blogs die Stellungnahme von Tobias Weber und Krista Federspiel nicht vorenthalten werden.

Link zum Thema:

NEU: EselWatch über die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e.V.

GWUP und Komplementärmedizin: “Hilfe Skeptiker!”

Prof. Edzard Ernst: Agent provocateur der komplementärmedizinischen Forschung?

GWUP und Wikipedia

GWUP, Professor Dr. Dr. Ulrich Berger und die »wissenschaftliche« Fachdiskussion der Woche

Edgar Wunder: Das Skeptiker-Syndrom

.

Home

.

Themen: Claus Fritzsche |

6 Kommentare to “GWUP und Krista Federspiel verteidigen Buch “Die Andere Medizin” im Skeptiker”

  1. Kai schreibt:
    14th.November 2006 um 12:57 am

    Guten Tag, ich finde die Diskussion über die Homöopathie sehr spannend und der Blog hier ist sehr informativ. Zu dem Kommentar warum die GWUP keine Links auf Sie setzt: Ich vermute der Grund dafür, dass die Links nur einseitig gesetzt werden könnte darin bestehen, dass die Artikel im Skeptiker hier nur sachlich genannt wurden, während man von Ihnen eher Aussagen wie

    “Die GWUP e.V., in deren Wissen- schaftlichem Beirat die Journalistin Krista Federspiel (ohne jegliche wissenschaftlich forschende Vita) sitzt, veröffentlicht Pressemeldungen auf Gossen-Niveau..”

    da würd ich auch kein Link setzen ;-))

  2. Claus schreibt:
    14th.November 2006 um 9:02 am

    Hallo,

    diese Argumentation klingt auf den ersten Blick plausibel. Vielleicht gibt es aber auch noch weitere Motive, keinen Link zu setzen.

    Wenn die Kritik von Dr. Christian Ullmann ABSOLUT KEINEN WAHREN HINTERGRUND hat, dann diskreditiert sie sich ja von selbst. Dann ist es auch nicht nötig, mit einem Interview zu reagieren. Hat diese Kritik jedoch einen wahren Hintergrund, dann liegt die Ursache für den fehlenden Rücklink vielleicht genau an dieser Stelle.

    Nach meiner Einschätzung macht Krista Federspiel einen großen Fehler, den erfahrene Wissenschafts-Journalisten gewöhnlich vermeiden. Sie berichtet nicht nur über das, was Experten zu einem Thema so alles zu erzählen haben. Das ist ja die Aufgabe von Journalisten. Sie beansprucht darüber hinaus für sich auch noch einen Experten-Status. Wenn ich mich richtig erinnere, dann wurde bei Maischberger kürzlich der Untertitel eingeblendet “Krista Federspiel - Erforscht für die Stiftung Warentest die Alternativmedizin” (oder so ähnlich).

    Das heißt mit anderen Worten, dass sie sich mit all den Wissenschaftlern, welche z.B. in einem Medium wie der Forschenden Komplementärmedizin publizieren und über eine ganz spezifische wissenschaftliche Ausbildung und Erfahrung verfügen, hinsichtlich der Aussagefähigkeit zu wissenschaftlichen Fragestellungen auf eine Ebene stellt. Wenn sie so unvorsichtig ist und dies macht, dann muss sie jedoch auch über die fachliche und insbesondere methodische Kompetenz der wissenschaftlichen Experten verfügen und darf sich nicht wundern, wenn sie an den hohen hier geltenden Maßstäben gemessen wird. Es ist halt ein riesengroßer Unterschied, ob ich als Journalist eine Literatur-Recherche vornehme oder mich viele Jahre lang mit wissenschaftlicher Methodik und Kompetenz in ein ganz spezielles Fachgebiet einarbeite.

    Aus meiner Sicht macht Frau Federspiel hier im Moment so eine Art Lernkurve durch, weil sie zuvor nicht in dieser Intensität damit konfrontiert wurde, dass Experten aus der komplementärmedizinischen Forschung (z.B. Kienle & Kiene) sich einmal des Kleingedruckten von Frau Federspiel annehmen. Solange sie auf der GWUP-Homepage oder im Vereinsorgan Skeptiker publizierte, hat das in der Scientific Community niemanden interessiert. Ganz anders ist die Situation jedoch, wenn sie für sich in Anspruch nimmt, im Namen der Stiftung Warentest aufzutreten … und zwar mit der Aura von Unfehlbarkeit.

    Wie ich kürzlich in einer mir zugespielten E-Mail (Quelle: GWUP-interne Diskussion im Rahmen der GWUP-Mailingliste) lesen durfte, hat Frau Federspiel ja zumindest GWUP-intern in Teilen zugegeben, dass ihr Buch gravierende Fehler enthält. Sie beschwerte sich hier bitter darüber, dass ich sie für die Fehler verantwortlich mache, wo ich doch aus Sicht von Frau Federspiel wissen müsse, dass Herr Prof. Edzard Ernst die Verantwortung für die Fehler trägt. Ich habe mich dann per E-Mail an Frau Federspiel entschuldigt und ihr angeboten, die Sache aufzuklären. Sie zog es jedoch vor, mir nicht zu antworten und stattdessen ein Interview in den Skeptiker zu setzen (so eine Art Gefälligkeits-Interview, in welchem man nicht wirklich kritisch befragt wird, sondern sich die Fragen quasi selbst stellt oder stellen lässt … im journalistischen Sinne eine ganz edle Sache, ganz in der Nähe von Product Placement in Kino-Filmen…). Warum sie mir nicht geantwortet hat, ist mir schon klar. Man stelle sich einmal die Schlagzeile in Focus oder Spiegel vor, wenn dort stehen würde, dass sich Frau Federspiel und Prof. Edzard Ernst gegenseitig Vorwürfe machen und Fehler des Buches damit auch noch offen zugeben. Das wäre dann so etwas wie ein PR-Gau.

    Und wie Herr Ullmann kürzlich von einem Vertreter der Stiftung Warentest erfahren konnte, wird die Kritik am Buch “Die Andere Medizin” in Berlin durchaus ernst genommen und Schritt für Schritt systematisch durchgearbeitet. (Nachtrag vom 06.12.2008: Die Stiftung Warentest hält die Ergebnisse dieser Prüfung gut unter Verschluss und hat sie bisher öffentlich nicht dokumentiert. Öffentlich ist nur die Preissenkung für das Buch DAM. Es wird jetzt für 9,90 Euro (vorher 34,00 Euro) verramscht). Jener Vertreter der Stiftung Warentest teilte Herrn Ullmann dann - vermutlich mit einem kleinen Augenzwinkern - mit, dass ihm nun auch klar ist, dass Maria Treben nicht zur Klostermedizin gehört. Auch hier ist es vermutlich so, dass sich die Stiftung Warentest nur ungerne in die Karten schauen lässt, welche der vielen vielen Fehler und Grotesken des Buches “Die Andere Medizin” dann bei der nächsten Auflage des Buches still und heimlich korrigiert wurden und welche nicht.

    Solange hier jedoch dieser extrem hohe Anspruch (O-Ton: „Der hier beschriebene Erkenntnisstand ist der zuverlässigste, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zur Verfügung stand. Auf ihm beruhen die Beurteilungen zur Eignung der Verfahren.“) an das Buch von Seiten der Autorinnen und Herausgeber einhergeht mit so gravierenden Mängeln und Heimlichtuerei in der Aufarbeitung von Kritik, bleibt diese Baustelle für mich journalistisch interessant.

    Frau Federspiel hat übrigens bei ihrem letzten TV-Auftritt bei Maischberger einen sehr guten Eindruck auf mich gemacht. Das Problem einer solchen Podiums-Diskussion über die Alternativmedizin ist ja gewöhnlich, dass komplexe und vielschichtige Themen (ohne böse Absicht) auf einige wenige Phrasen zusammengekürzt und damit sinnentstellt werden. Dies war in jener Diskussion in Teilen auf beiden Seiten zu beobachten und somit hielten sich irreführende Darstellungen die Waage. Mir ist jedoch positiv aufgefallen, dass sich Frau Federspiel sehr um präzise und ausgewogene Aussagen bemühte. Vielleicht auch deshalb, weil sie nun immer damit rechnen muss, dass ihre Aussagen mit zeitlicher Verzögerung im Internet seziert werden und der Nachwelt via Google über Jahre hinweg erhalten bleiben.

    Und so gesehen hat die Kontroverse doch ein konstruktives Element. Der Rücklink von der GWUP-Homepage ist mir in diesem Zusammenhang nicht so sehr wichtig… :-)

    Claus

    P.S. Die scharfe Kritik an Frau Federspiel würde übrigens dann sofort ein Ende haben, wenn sie klar und deutlich zum Ausdruck bringen würde, dass ihre Gedanken als ein Beitrag (von vielen) zur Diskussion gemeint sind (und nicht zwangsläufig den State-of-the-Art der wissenschaftlichen Diskussion inkl. Unfehlbarkeits-Anspruch repräsentieren müssen) und wenn sie noch etwas präziser und vorsichtiger in der Interpretation von Studien, vermeintlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie eigenen Beobachtungen wird. Plakative Aussagen sind im Mediengeschäft zwar heiß begehrt … kollidieren jedoch regelmäßig mit der wissenschaftlichen, vorsichtigen, ausgewogenen Interpretation von Sachverhalten.

  3. Gast schreibt:
    15th.November 2006 um 10:48 pm

    Mmh. ich sehe das so. Die Fragen in dem Skeptikerinterview sind kritisch und Gefälligkeitsinterviews hab ich schon einige gelesen, die sehen aber anders aus ;-) In dem Text werden doch die Fragen beantwortet, die Sie selbst auf Ihren Webseiten stellten, es ist doch völlig egal, wer die Fragen stellt und wem Frau Federspiel antwortet, also das ist wirklich ein schwaches Argument.
    Und wenn in dem Buch DIE ANDERE MEDIZIN Fehler entdeckt werden, bspw. “Maria Treben nicht zur Klostermedizin” gehört, dann bitte mal ganz ehrlich. So what. Wenn ich die Buchsprechung im Skeptiker lese, sehe ich, dass es ganz andere Vorwürfe an den Autor Ullmann gibt, nämlich ein ideologisch motivierter Veriß des Buches. So unbedeutende kleinen Fehler, Gott, die werden ausgebessert und ich bezweifle, dass Ihre Kritik dann milder ausfallen würde ;-) Wenn die Homöopathie in ihrer Wirkung nicht belegt ist, dann ist das Argument, die Stiftung Wartentest hat sich mit dem Geburtsort von Hahnemann vertan, nicht sonderlich überzeugend. Sie müssen die Argumente auch gewichten. Daher finde ich es nicht gut, wenn in dem Buch fehler sind, aber mich interessiert schon, was für Fehler sind das und betreffen die Argumente die Aussagen in den Buch, was ich nach den Infos von Hr. Ullmann bisher nicht so annehmen kann.

    Ich finde es nicht so überzeugend, dass Sie den Skeptikern immer vorwerfen, dass sie zu einseitige Aussagen treffen. Wo ist Ihre Reflexion den Anhängern gegenüber. Die jubeln die Homöopathie in den Himmel, egal wie die Faktenlage ausschaut, mit Begründungen, die nicht haltbar sind, wie ich hab es erfahren, meine Patienten sind geheilt…Ich glaube Sie unterschätzen auch die Notwendigkeit in Medien wie das Fernsehen und der Populärwi. Presse kein Platz für hoch differenzierte Beiträge ist, sondern die Antagonisten leider auch recht plakative Aussagen machen müssen, weil es Format, Sendezeit usw. nicht anders zulässt. Auch der Untertitel bei Maischberger, das hat doch ein Redakteur gemacht und nicht mit den Gästen abgestimmt. So zu tun, als würde Frau Federspiel bewusst den Eindruck vermitteln wollen, Sie wäre die führende Homöopathieforscherin….vielleicht sollten Sie das Interview im Skeptiker noch mal lesen und überlegen, ob Ihr Bild wirklich differenziert genug ist oder nur vorurteilsbehaftet und klischeehaft, letzteres scheint mir plausibler.

  4. Gast schreibt:
    15th.November 2006 um 10:51 pm

    Noch ein Argument: Dadurch, dass das Buch von Ullmann im Skeptiker besprochen wird, kann sich jeder ja ein Bild davon machen, in dem er das Buch liest, müssten Sie sich nicht darüber freuen, dass auf die Kritik eingegangen wird, auch in dem Interview? Dass Sie darin noch was Negatives sehen erstaunt mich.

  5. Claus schreibt:
    16th.November 2006 um 9:33 am

    Hallo,

    also zunächst einmal freue ich mich, dass dieses Blog unter hochrangigen GWUP-Mitgliedern eine so große Aufmerksamkeit erfährt und wir hier eine Diskussion führen können, welche im Pro- und Contra-Bereich der GWUP-Homepage (Nachtrag vom 06.12.2008: Wie ich sehe, gibt es diesen Diskussions-Bereich nicht mehr. Eine öffentliche Hinterfragung und Diskussion Ihres Vereins scheint Ihnen sehr schwer zu fallen.) so nicht möglich ist. Dieser Bereich hat - so meine ich - ja eher eine Alibi-Funktion. Echte und kontroverse Diskussionen, wie wir sie jetzt führen, finden dort ja nicht statt.

    Ihre Einschätzung des Interviews teile ich aus folgenden Gründen nicht:

    Frau Federspiel macht im Grunde genommen den gleichen Fehler, den auch Prof. Edzard Ernst in der Forschenden Komplementärmedizin

    http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=48

    … und den Tobias Weber in seiner Rezension des Ullman-Buches machen: Weder Frau Federspiel noch Prof. Edzard Ernst noch Tobias Weber gehen auf konkrete und gravierende Mängel ein, wie sie - um nur ein Beispiel von vielen zu nennen - Kienle & Kiene im DEUTSCHEN ÄRZTEBLATT…

    http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup09.html

    … schildern. Hier geht es nicht um eine Petitesse à la Maria Treben sondern um gravierende Fehler. Beispielsweise die nachweisbare Tatsache, dass im Falle der Anthroposophischen Medizin von 178 Studien nur 3 Studien herausgegriffen wurden, ohne dies zu begründen. Oder die belegbare Falschaussage, dass es keine kontrollierten Studien gäbe, welche die Wirksamkeit der individualisierten, komplexen Anthroposophischen Medizin überprüften.

    Hier zeigt sich auch, dass es sich um ein Gefälligkeits-Interview handelt, in welchem GWUP-intern garantiert werden kann, dass keine unangenehmen Fragen gestellt werden. Hätte ich Frau Federspiel interviewt, so hätte ich sie detailliert zum Vorwurf der fehlerhaften, intransparenten Studienwiedergabe sowie willkürlicher Studienselektion befragt. Und hätte ich von ihr ausweichende, schwammige und nebulöse Ausreden gehört, so wäre ich in einem Interview konkret geworden. Ich hätte belegbare, dokumentierbare und nachprüfbare Aussagen vorgetragen.

    Die Antwort von Frau Federspiel in ihrem GWUP-internen Gefälligkeits-Interview ist jedoch NACHWEISLICH FALSCH und ein fachlich kompetenter Interviewer hätte Frau Federspiel darauf aufmerksam machen müssen. Er hätte ganz konkrete Kritikpunkte im Detail thematisieren müssen. Interessanterweise hat Frau Federspiel in der von mir zitierten GWUP-internen (vertraulichen) Diskussion die gravierenden von Kienle & Kiene aufgeführten Fehler (ein Kritikpunkt von sehr vielen) ja zugegeben … während sie in ihrem Interview so tut, als ob es keine gravierenden Fehler und Schwachstellen geben würde.

    Wenn sie intern und vertraulich andere Dinge sagt als extern in einem Interview im eigenen Vereinsblatt, dann frage ich mich warum. Ein Interview mit Frau Federspiel hat für mich erst dann einen Wert, wenn es von einem fachkompetenten und über Details informierten Kritiker kommt, welcher nachhakt, wenn Frau Federspiel um den heißen Brei herumredet und auch noch nachweislich falsche Antworten gibt. Sie suggeriert mit ihren Antworten, als gäbe es nicht einen einzigen Grund, die Qualität des Buches und die Fachkompetenz der Autoren und Gutachter zu kritisieren. Und genau dies ist nachweislich falsch.

    Ihre weiteren pauschalisierenden Aussagen und Phrasen zu Homöopathie & Co. lasse ich einmal unkommentiert im Raume stehen. Die gehören für mich eher in die Kategorie weltanschaulich motivierter Dogmatismus.

    Noch eine Spielregel für zukünftige Kommentare: Sie sind herzlich eingeladen, auch weiter fleißig zu kommentieren, solange Sie dies nicht im Schutze der Anonymität machen und stattdessen zu erkennen geben, wer Sie sind. Anonyme Kommentare werde ich in Zukunft löschen.

    Gruß… Claus Fritzsche

    P.S. Ich persönlich vermute, dass es sich bei GAST, KAI bzw. Ihnen um ein und die selbe Person handelt:

    Rouven Schäfer

    (Vorstand eines - aus meiner persönlichen Sicht STRENG DOGMATISCHEN - Vereins, der in der Öffentlichkeit Wissenschaftlichkeit suggeriert, jedoch über kein einziges (!) Mitglied mit wissenschaftlich forschender Qualifikation in der Alternativmedizin verfügt und selbst Diplom-Kaufmann FH ohne wissenschaftliche Vita ist) - hier das XING-Profil von Rouven Schäfer

    (Nachtrag vom 06.12.2008: Rouven Schäfer ist auch jene Person, die sich redlich - jedoch ohne Erfolg - darum bemüht hat, dass mein Readers-Edition-Artikel

    GWUP und Komplementärmedizin: “Hilfe Skeptiker!”

    von der RE-Redaktion gelöscht wird. Nach meinem Kenntnisstand konnte Rouven Schäfer der Redaktion von Readers Edition keine Falschaussagen meinerseits nachweisen. Die Möglichkeit, selbst einen (aufklärenden) Artikel unter Readers Edition zu publizieren hat er auch nicht genutzt. Vielleicht, weil dies zu viel Staub aufgewirbelt hätte. Wer weiß das schon …)

    Und ich vermute weiterhin, dass genau Rouven Schäfer die Person war, welche das Gefälligkeits-Interview geführt hat und bei den unhaltbaren Antworten von Frau Federspiel dann auch mit gutem Grund nicht nachgehakt hat. Nach unserem kurzen Gedankenaustausch unter XING…

    https://www.xing.com/cgi-bin/forum.fpl?op=showarticles&id=1000954

    waren es ja auch Sie, der die von mir zitierte GWUP-interne Diskussion begonnen hatte. Jene vertrauliche und nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Diskussion, in welcher Frau Federspiel gravierende Fehler zugabe (dafür Prof. Edzard Ernst verantwortlich machte), welche sie in ihrem Interview dann jedoch verschwieg. Vielleicht tun Sie sich selbst einen Gefallen, wenn Sie mich NICHT ZWINGEN, meine in diesem Kommentar vorgenommenen Ausführungen mit einem separaten Artikel groß publik zu machen und breit zu treten. In diesem Fall würde ich meine presserechtlichen Möglichkeiten prüfen, die GWUP-interne vertrauliche Diskussion komplett und 1:1 als Dokument ins Internet zu stellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies in Ihrem Interesse ist.

  6. Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen prüft Komplementärmedizin | H.Blog: Homöopathie & Forschung schreibt:
    11th.August 2008 um 11:34 am

    [...] verfolgt hat, der weiß, dass sich sowohl die Warentester als auch die beiden Journalistinnen Krista Federspiel und Vera Herbst hoffnungslos blamiert hätten, wären sie beispielsweise von Dr. med. Gunver S. [...]

Kommentare