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Homöopathie: Präsident der Bundesärztekammer Jörg-Dietrich Hoppe plädiert für medizinischen Pluralismus
Von Claus Fritzsche | 23.Mai 2007
(openPR) - In seinem Gastbeitrag für die Mai-Ausgabe des Newsletters des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) setzt sich Jörg-Dietrich Hoppe für eine konstruktive Diskussion zwischen konventioneller und komplementärer Medizin ein. Das Ziel müsse, im Sinne einer patientengerechten Behandlung, „eine wirkungsvolle Integration von konventioneller und komplementärer Medizin“ sein.
Die Themen im Überblick:
• Professor Omar Akbar: Die Philosophie der Homöopathie soll Einzug in das allgemeine Handeln finden
• Gastbeitrag: Bundesärztekammerpräsident Professor Jörg-Dietrich Hoppe
• Im Juni wird die Seminarbibliothek für Homöopathie Köthen eröffnet
• Patient Ludwigstraße: Ausstellung zeigt Ideen für eine neue Nutzung
• Neuer Buchladen auf der DZVhÄ-Website ist freigeschaltet
• In Berlin wird ein Strukturvertrag Homöopathie abgelehnt
• Termine
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Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) wurde 1829 in Köthen (Anhalt) gegründet und ist der Berufsverband der Ärztinnen und Ärzte, die über die Zusatzbezeichnung “Homöopathie” verfügen. Der Verein hat etwa 4.000 Mitglieder, die Hälfte sind Vertragsärzte. Neben den gesundheits- und berufspolitischen Aufgaben setzt sich der DZVhÄ für eine qualifizierte Weiterbildung “Homöopathie” und der Förderung der Forschung ein.
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