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Und was hat dies alles mit Naturheilkunde zu tun? Nun, Peter von Buengner geht in »Physik und Traumzeit« der Frage nach, in welchem Maße sich hinter der Nicht-Stofflichkeit von Materie genau das versteckt, was der berühmte Physiker und Begründer der Quantentheorie Max Planck mit den Worten “Der Geist in der Materie” umschrieb. Hierzu findet sich in seinem Buch das folgende Zitat:
„Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es im gesamten Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare und vergängliche Materie ist das Reale, Wirkliche, Wahre - denn die Materie bestünde, wir wir gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht - sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.
Da es aber Geist an sich allein auch nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrhunderte genannt haben: GOTT.”
(Max Planck, aus einem 1929 im Harnack-Haus gehaltenen Vortrag, unveröffentliches Manuskript, zitiert nach »Physik und Traumzeit«.)
So schwer verdaulich diese Worte auch für den wissenschaftlichen Mainstream sind, immer mehr Indizien sprechen dafür, dass unser nach wie vor stark materialistisch orientiertes Weltbild löchrig wie ein Schweizer Käse ist und immer mehr Anomalien zum Umdenken auffor- dern. Der renommierte Quantenphysiker Prof. Anton Zeilinger liebäu- gelt mit der Vorstellung, dass unser Universum möglicherweise nur aus Information besteht und sagte in einem Interview mit der Zeit- schrift info3: „Es könnte sogar sein, dass das Denken für die Welt konstitutiv ist. Ich würde auch das offen lassen, aber es könnte durchaus sein.” Auch wenn er darauf verweist, dass er nicht die naive Vorstellung eines Geistwesens meint, eher eine intelligente gestaltende Kraft, ist der von Max Planck erwähnte „Geist in der Materie” damit wieder ganz oben auf der Agenda.
Liegen Physiker wie Prof. Anton Zeilinger oder John Archibald Wheeler mit ihrer Theorie eines aus Information bestehenden Universums richtig, so kann dies in der Medizin zu revolutinären Konsequenzen und einem Paradigmenwechsel führen. Geist, ob Gedanken, Vorstellungen, Überzeugungen, Glaubenssysteme oder aber Erwartungshaltung und Placeboeffekt, wäre dann eine Einflussgröße, welche vom Mainstream der materialistisch orien- tierten Medizinforschung bisher vollkommen unterschätzt wird, sich komplett außerhalb des Radars befindet. Und der etablierte Goldstandard randomisierter Doppelblindstudien ist nicht in der Lage, größere Komplexe von die Erwartungshaltung beeinflussenden Faktoren methodisch korrekt abzubilden. Siehe hierzu auch: „Klient, Therapeut und das unbekannte Dritte - Placeboeffekte in der Psychotherapie und was wirklich wirkt”.
Peter von Buengner beschreibt in »Physik und Traumzeit« seine Suche nach einer Antwort auf die Frage: Gibt es den von Max Planck erwähnten „Geist in der Materie“? Wenn ja, welche Konsequenzen kann dies für Medizin und Naturheilkunde haben? Auch wenn es sich hier um das populärwissenschaftliche Buch eines Physik-Laien handelt, so hat es in der „Szene“ - indirekt - für Aufmerksamkeit gesorgt. Peter von Buengner ist der Erfinder des Radionikgerätes QUANTEC, dessen Wirksamkeit vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Universität Freiburg unter Leitung von Prof. Walach und Dr. Schneider in einer Vorstudie dahingehend untersucht wurde, ob sich die empirischen Beobachtungen von Buengners in einer wissenschaftlichen Studie erhärten lassen.
Das Ergebnis der Freiburger Studie war in der Primäranalyse nicht signifikant, in der Sekundäranalyse aber bei denjenigen Teilnehmern und Teilnehmerinnen in den Bereichen Psyche und Energie signifikant, die bei Gesundheitszustand „weniger gut“ oder sogar „schlechter“ angegeben hatten. Insgesamt kann das Ergebnis der Studie wegen der geringen Teilnehmerzahl, wegen der hochselektiven Auswahl der Teilnehmer und wegen der fehlenden statistischen Signifikanz der Primäranalyse nicht als Beweis dafür zitiert werden, dass hiermit bewiesen sei, dass QUANTEC funktioniert. Das Resultat hat die Experimentatoren jedoch so neugierig gemacht, dass eine neue größere Studie mit mehr Aussagekraft vorgeschlagen wurde.
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Aktuelle Meldung:
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Bioresonanz: Humbug oder Kraft des Bewusstseins? Computergestützte Bioresonanz mit dem System BR-3000 Interview mit Hermann Grösser
Stimmen und Links zum Thema:
Dr. Walter von Lucadou: Die Magie der Pseudomaschine
Hermann Grösser: Im Nirvana der Biophysik - Vom Missbrauch etablierter Termini »Aus bestimmten Gründen werden in Teilgebie- ten der biophysikalische Medizin die etablierten Begriffe der Physik umgedeutet, missbraucht und damit Außenstehenden auch dort wissenschaftliche Kriterien vorgespiegelt, wo gar keine möglich sind, nämlich im Reich der geistigen Welten. Hier wird bereits eines der fundamentalsten Probleme alternativer Heilverfahren sichtbar, näm- lich die Anlehnung an einen lebensfremden, längst überholten Materialismus. Diese Praktiken verschleiern nicht nur die tatsächli- chen Wirkungsmechanismen dieser Verfahren, die bekanntlich auf der Bewusstseinsebene ablaufen, sondern verhindern auch brauchbare Forschungsansätze, da in der Praxis von oft völlig falschen Überlegungen ausgegangen wird. Eine Unterscheidung zwischen echten physikalischen Parametern, die messtechnisch erfassbar sind und abstrakten, d. h. symbolischen Bezugsgrößen wie imaginäre Energie- und Schwingungsformen, Pseudofrequenzen etc., die nur im Bewusstsein als theoretisches Gedankengebäude existieren, wird daher auch kaum getroffen.«
Hans-Peter Zimmermanns über Radionik und Quantec Hans-Peter Zimmermanns über Radionik: »Zweitens: Ich glaube, dass Radionik nur da dauerhaft heilen kann, wo die nötigen Lernschritte vom Klienten vollzogen wurden. Wo das nicht der Fall ist, wird das mentale Feld des Klienten stärker sein als jede andere radionische Information.«
Hans-Peter Zimmermanns über Quantec: »›Also, das Gerät findet heraus, was nicht stimmt mit mir. Kann es das jetzt auch flicken?‹ Der Mann war vorsichtig in seinen Formu- lierungen: ›Die behaupten das zumindest. Auf die gleiche Weise, wie Quantec dein morphogenetisches Feld gescannt hat, wird das Programm es jetzt neu informieren. Wir können einstellen, wie oft und wie lange es das tun soll.‹ - ›Also eine Art Fernheilung‹, warf ich ein. ›Warum braucht es denn dazu einen Computer? Das kann man doch direkt mental machen?‹ - ›Na ja, gewisse Leute können das, wie wir wissen. Aber genau so, wie es Menschen gibt, die genügend Konzentration aufbringen, um komplizierte Rechnungen im Kopf durchzuführen, genau so gibt es auch Menschen, die den Rechen- Teil an einen Computer delegieren.‹ - ›Heißt das, ohne den Menschen geht es nicht?‹ war meine nächste Frage. ›Offensichtlich nicht. Ist das nicht tröstlich?‹ Ja, ist es. Ich weiß nicht, ob es an meiner Blockade in Sachen Fernheilung lag, die ich vorläufig nicht therapieren will, oder ob es andere Gründe hatte. Jedenfalls lautete mein Urteil zu diesem Gerät: Diagnose sensationell, Therapie sosolala...«
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