Agnes Kaiser Rekkas
Klinische Hypnose und Hypnotherapie
Praxisbezogenes Lehrbuch für die Ausbildung
Carl-Auer Verlag, Heidelberg


Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Einleitung

I Voraussetzungen

1. Grundlagen

1.1 In Hypnose ‚beamen‘ und weg ist das Problem?
1.2 Mythen und Vorurteile
1.3 Hypnose aber wirkt anders
1.4 Hypnose in Stichpunkten
1.5 Therapeutisch nutzbare Phänomene der Hypnose
1.6 Objektivierbare Indikatoren von Hypnose
1.7 Hypnose – gestern und heute
1.8 Rapport und Kooperation – Die Basis der heutigen Hypnotherapie
1.9 Ist die Hypnose tief genug?
1.10 Hypnose – eine Erlebnistherapie oder: Wie erklären sich psychische Entwicklung und somatische Heilung durch Hypnose?

2. Reflexionen

2.1 Der Zauber der Stimme
2.2 Körperliche Berührung – fast ein Tabu
2.3 Das weibliche Element – Frauen bereichern die Hypnose
2.4 Unsere Kollegen in den USA – was machen sie anders, was sollten wir übernehmen?

II Methodik

Exkurs: Das ‚Unbewußte‘ – ein geheimnisvoller Begriff

1. Planung

1.1 Das Aufklärungsgespräch
1.2 Psychotherapie und Hypnose: Überleitung vom Gespräch zur Hypnose
1.3 Die zwanzig Schritte der ersten Hypnotherapiesitzung
1.4 Therapieplanung, Verlauf und Rückfallprophylaxe

2. Hypnoseinduktion

2.1 Induktion – Gesamtdarstellung der gebräuchlichen Verfahren
2.2 Induktion mit der Farbtafel – Textanleitung
2.3 Farbtafel
2.4 Induktionsverfahren, sprachliche Techniken
2.5 Beispiel einer ausführlichen verbalen Hypnoseein- und -ausleitung
2.6 Koppheister oder bedächtig? – Alternativen zu den anderen Induktionsverfahren

3. Sprache

3.1 Beispiele von Redewendungen, die Neugierde, Fokussierung, Öffnung der Bezugsrahmen, Sicherheit, Wohlgefühl und unbewußte Kooperation unterstützen und Assoziationen anregen
3.2 Negative Suggestionen – nicht generell schlecht
3.3 Redundanz, unwiderstehlich: „… und ich lasse los und entspanne mich!“

4. Selbsthypnose – wozu?

4.1 Technik: Anweisung für Selbsthypnose
4.2 Beispiel eines Tonbandtextes für das Üben von Selbsthypnose zu Hause
4.3 ‚Carlottas Reisen‘ – Patientenbericht

5. Ideomotorische Zeichen und Signale

5.1 Die Handlevitation (HL)
5.2 Es sollte nur fürs Foto sein – wie die Handlevitation spontan Hypnose einleiten kann
5.3. Fingersignale/Fingerzeichen
5.4 ‚Der Neue‘ – exklusiv und delikat
5.5 ‚Fingerschluß‘

6. Therapeutische Arbeit mit ideomotorischen Zeichen bzw. Signalen

6.1 Diagnostischer Fragenkatalog
6.2 Therapeutische Arbeit mit ideomotorischer Bewegung
6.2.1 „Beantwortung einer nicht bewußt beantwortbaren Frage“ – eine Anleitung zur Lösung eines nicht bewußt lösbaren Problems mit Hilfe einer ideomotorischen Technik
6.2.2 „Sammeln und Loslassen“ – Hypnoseanleitungen
6.2.3 „Die Geschichte vom Bäumchen“ – Eine metaphorische Variation zu „Sammeln und Loslassen“
6.3 Traumarbeit
6.3.1 Aufzeichnungen von nächtlichen Träumen, die einen deutlichen Zusammenhang mit der erfolgten Traumarbeit aufweisen
6.4 Die Arbeit am Kindheitstrauma
6.5 Körperfarben: Gesunde Farbe in den kranken Bereich! Intervention bei psychosomatischen Erkrankungen
6.6 Drei Beispiele therapeutischer Arbeit mit ideomotorischer Bewegung
6.6.1 „Zwei linke Hände“? – Schema des ideomotorischen Vorgehens, aufgezeigt am Beispiel einer hypnotherapeutischen Kurzintervention
6.6.2 „Richtig sein“
6.6.3 „Auf der Seite des Lebens entlangspazieren“

7. Aussteigen aus pathologischen ‚Ichzuständen‘ – Auflösen der Symptomtrance im prozeßorientierten Vorgehen

8. Zehn hypnotherapeutische Phantasiereisen

8.1 ‚Obstschale‘ – Halluzination auf allen Sinneskanälen
8.2 ‚Energie-Torbogen‘ – in der eigenen Kraft stehen
8.3 ‚Basar‘ – die Fundgrube in der Tiefe
8.4 ‚Lichtersee‘ – eine Wohltat für den Körper
8.5 Ordnen der Ursprungsfamilie – und an innerer Freiheit gewinnen
8.6 ‚Das Buch des Lebens‘ – die Regie übernehmen
8.7 ‚Der sicherste und geschützteste Ort‘ – Wo Angst nichts zu suchen hat
8.8 ‚Raum der Lösungen‘ – voller neuer Ideen
8.9 ‚Ohrensessel‘ – Blick zurück in die Gegenwart
8.10 Der Tag nach dem Wunder – So ist es, wenn es anders ist 191

9. Ein Kinderspiel

9.1 Kinder, die besten Selbsthypnotiseure
9.2 Eine Seefahrt, die ist lustig …
9.3 Individuelle Variation der „Seefahrt“-Phantasiereise
9.4 ‚Die kleine Meerjungfrau, die ihre Familie retten wollte‘

10. Hypnose in der Schmerztherapie

10.1 Theoretische Voraussetzungen
10.1.1 Hypnotherapeutische Analgesie und Anästhesie
10.1.2 Grundlegende schmerztherapeutische Strategien
10.2 Techniken
10.2.1 ‚Badesee‘
10.2.2 Die „progressive Anästhesieinduktion“
10.2.3 Hypnose in der präoperativen Situation
10.2.4 Präoperative Hypnose zur Förderung postoperativer Heilung
10.2.5 Hypnose und chronischer Schmerz
10.3 Robinson Crusoe – das neue Phantom der OPs oder: Patient hört mit
10.3.1 Intraoperativ präsentierter Tonbandtext

III In Hypnose – die Freiheit wohl grenzenlos?

1. Grenzen des Verfahrens und Mißerfolge

2. „Umprogrammieren“ oder sich unbewußte Fähigkeiten erschließen?

3. “I like junk food too much” oder: Warum auch die beste Hypnose manchmal nicht wirksam werden kann

Anhang
Fragebögen Nr. 1 bis 5
Literatur


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