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Es hat sich inzwischen herumgesprochen: Reine Fachkompetenz ist heute eine Mindestvoraussetzung, um beruflich aktiv werden zu können. Über den beruflichen ERFOLG (und die private Lebensquali- tät) entscheiden in letzter Konsequenz jedoch Soft Skills. André Moritz definiert Soft Skills auf seiner Webseite www.soft-skills.com wie folgend:
Was sind Soft Skills? “Soft Skills sind alle Kompetenzen, die neben der reinen Fachkompe- tenz den beruflichen und privaten Erfolg bestimmen. Dazu zählen vor allen Dingen soziale Kompetenz, kommunikative Kompetenz und me- thodische Kompetenz.
Dazu kommen Aspekte wie interkulturelle Kompetenz, emotionale Kompetenz oder personale Kompetenz. Diese Kompetenzfelder sind nur unscharf voneinander zu trennen; die einzelnen Kompetenzen haben große Schnittmengen und viele Abhängigkeiten.
Soft Skills beziehen sich vor allen Dingen auf Fähigkeiten und Fer- tigkeiten im Bereich der Kommunikation, Ausstrahlung und Arbeits- techniken.
Soft Skills sind insofern Schlüsselqualifikationen, als Sie im Gegensatz zu spezifischen Fachkenntnissen Meta-Fähigkeiten darstellen. Das Beherrschen von Präsentationstechniken, Verhandlungstechniken, Moderationstechniken und Schlagfertigkeitstechniken bieten zum Beispiel über die Zeit hinweg in unterschiedlichen Arbeitskontexten nachhaltige Vorteile. Wer einmal das professionelle Präsentieren gelernt hat, kann das in verschiedenen Berufen und Jobs anwenden.”
Eigeninitiative ist gefragt War das Training und die Entwicklung von Soft Skills über lange Zeit eine Aufgabe, welche vom Arbeitgeber gesteuert und bezahlt wurde, so wird heute von immer mehr Unternehmen eigenes Engagement vorausgesetzt. Hintergrund dieses Trends ist zu einem großen Teil die Erkenntnis, dass die Entwicklung von Kompetenzen Eigenmoti- vation und Initiative erfordert. Sie lässt sich nicht von oben herab anordnen. Immer mehr junge Berufstätige machen aus dieser Not eine Tugend. Sie nehmen die Entwicklung ihrer Soft Skills selbst in die Hand und profitieren gleich zweifach: a) Durch die Verfügbarkeit neuer für den beruflichen und privaten Erfolg wichtiger Kompetenzen und b) durch Pluspunkte bei Arbeitgebern. Soft Skills werden immer mehr zum zentralen Kriterium für die Besetzung von Stellen.
Vorteile von Online-Seminaren Wer die Entwicklung seiner Soft Skills in die eigenen Hände nehmen will, für den können Online-Seminare eine gute Lösung sein. Da Online-Workshops bei den Veranstaltern zu geringeren Kosten führen, liegen die Preise gewöhnlich deutlich unter denen von Präsenz-Seminaren. Gerade für die Anwendung des Gelernten ist es von großem Vorteil, dass Online-Seminare längere Laufzeiten haben, in denen Trainer für Fragen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus bieten Online-Seminare eine Art “Schutzraum”, in dem es sich leichter über bestimmte Dinge sprechen lässt als vor einer Gruppe unbekannter Menschen. Siehe auch: “Multimediale Lernsysteme”.
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