Nadine Reiband
Klient, Therapeut und das unbekannte Dritte
Placeboeffekte in der Psychotherapie und was wirklich wirkt
Carl-Auer Verlag, Heidelberg


Inhaltsverzeichnis

VORWORT

1 Einleitung

1.1 Definition und Begriffsklärung
1.1.1 Placebo und Placeboeffekt
1.1.2 Medizin und Psychotherapie
1.1.3 Generelle und spezifische Effekte
1.1.4 Placeboeffekte als Nebenprodukt
1.1.5 Bewertung von generellen und spezifischen Faktoren
auf einer Meta-Ebene

2 Vergleich verschiedener Modelle

2.1 Das medizinische Modell

2.2 Vergleich: Medizinisches Modell der Psychotherapie versus medizinisches Modell der Medizin

2.3 Unterschied zwischen dem medizinischen Modell der Medizin und dem medizinischen Modell der Psychotherapie
2.3.1 Annahmen des medizinischen Modells der Psychotherapie
2.3.2 Momentaner Stand des medizinischen Modells der Psychotherapie

2.4 Das kontextbezogene Modell der Psychotherapie
2.4.1. Theoretische Integration und Technischer Eklektizismus
2.4.2 Das kontextbezogene Modell

3 Psychotherapie - Ein Placebo?

3.1 Historie und Stand der Dinge

4 Placeboeffekte in der Psychotherapie

4.1 Psychotherapieforschung und ihre Methoden
4.1.1 Das vergleichende Design mit Placebo-Kontrolle

4.2 Der Begriff Placebo in der Psychotherapie
4.2.1 Die Schwierigkeit, ein psychotherapeutisches Placebo zu definieren

4.3 Placebo als „Untergruppe der zufälligen Aspekte der Psychotherapie“?

4.4 Das Generieren von Placebo-Kontrollgruppen
4.4.1 Der unmögliche Doppel-Blind-Versuch
4.4.2 Schwierigkeit des Placebos als Kontrollinstrument

4.5 Meta-Analysen und der Placeboeffekt in der Psychotherapie
4.5.1 Effektstärken und ihre Bedeutung
4.5.2 Placeboeffekte und ihre Varianzaufklärung

4.6 Spezifische Effekte und ihre Varianzaufklärung
4.6.1 Meta-Analysen
4.6.2 Entblätterungsstudien
4.6.3 Der Dodo-Bird-Effekt
4.6.4 Zweifel an den spezifischen Inhaltsstoffen

5 Wer oder was ist verantwortlich für den therapeutischen Erfolg?

5.1 Die unspezifischen Wirkstoffe

5.2 Allegiance and Adherence: Die Überzeugtheit und die Manualtreue der Therapeuten
5.2.1 Definition
5.2.2 Die Überzeugtheit als kritische Komponente
5.2.3 Die Rolle der Manualtreue im kontextbezogenen Modell

5.3 Meta-analytische Beweise für den Einfluss der Überzeugtheit der Therapeuten
5.3.1 Die Schätzung des Effekts aufgrund Überzeugtheit
5.3.2 Der Einfluss der Autoren-Quelle

5.4 Beweise für Effekte durch die Manualtreue der Therapeuten
5.4.1 Unterschied zwischen Manualtreue und Kompetenz
5.4.2 Die Bedeutung des Klienten
5.4.3 Empirische Erfassung der Manualtreue des Therapeuten

5.5 Therapeuteneffekte
5.5.1 Die Frage nach dem Therapeuten und seiner Wirkung
5.5.2 Ist der Therapeut von spezieller Bedeutung?
5.5.3 Forschungsdesigns und der Therapeutenfaktor
5.5.4 Die Größe der Therapeuteneffekte
5.5.5 Behandlungs-Therapeuten-Interaktions-Effekte
5.5.6 Therapeuten- und Behandlungseffekte

5.6 Erwartungen
5.6.1 Die Macht der Erwartungen
5.6.2 Erwartungen und die Hauptschulen der Psychotherapie
5.6.3 Die Macht der Erwartungen
5.6.4 Der Faktor Hoffnung

5.7 Sind Erwartungen alles? Oder: Das Geheimnis therapeutischer Wirkung
5.7.1 Therapeut und therapeutische Beziehung
5.7.2 Das Aufdecken/Enthüllen und darüber Reden können
5.7.3 Das Meistern der Probleme
5.7.4 Langzeittherapie – der Zeitfaktor

5.8 Das Geheimnis einer erfolgreichen Psychotherapie

6 Diskussion

6.1 Zusammenfassung der Ergebnisse

6.2 Ausblick

7 ANHANG

8 LITERATURVERZEICHNIS

9 TABELLENVERZEICHNIS

10 ABBILDUNGSVERZEICHNIS

11 ABKÜRZUNGEN UND ERKLÄRUNGEN



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