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… sinnvoll Wirtschaften ist möglich!
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Der Schlüssel zu sinnvoll · wirtschaften

24. Januar 2012 Von: blog-zeuch Kategorie:

Liebe Leserin, lieber Leser!

Zunächst wünsche ich, auch im Namen meiner Kollegen, Euch allen noch ein gutes neues Jahr! Möge es uns allen viele gute Entwicklungen bringen.

Gestern Abend hatte ich im Ersten den “H&M Check” im Fernsehen gesehen, inclusive der anschließenden und dazugehörigen Folge von “Hart aber fair”. Und dann bin ich erstens wütend geworden und zweitens habe ich mich wieder an etwas erinnert, dass ich zwischenzeitlich vergessen hatte. Und dieses Etwas ist der Schlüssel zu sinnvoll · wirtschaften, sprich: Einer menschlichen Wirtschaft. Worin dieser Schlüssel, einfach aber weitreichend, liegt, könnt Ihr im folgenden Pencast hören und sehen. Viel Spaß!

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Der Mob ist tot.

03. Januar 2012 Von: blog-zeuch Kategorie: Diverses, Nichtwissen

Keine Angst vor Massen, denn sie können eine wertbildende Ressource für Unternehmen sein.

Liebe Leserin, lieber Leser!

Es gibt einige prominente Meinungen über das Intelligenzniveaus bei Massen. Drei Beispiele mögen dies illustrieren:

  • „Die Masse erreicht niemals das geistige Niveau ihres herausragendsten Mitglieds, sondern sinkt vielmehr auf das unterste individuelle Niveau in seinen Reihen.“ Henry David Thoreau
  • „Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes – aber bei Gruppen die Regel.“ Friedrich Nietzsche
  • „Jeder Mensch ist, für sich genommen, einigermaßen vernünftig und rational – als Mitglied einer Menge aber wird er prompt zum Dummkopf.“ Bernard Brauch, Börsenspekulant

Wie steht es mit Ihren Vorurteilen über Menschenmengen? Fürchten Sie sich davor? Halten Sie sie auch für dumme Massen, die vor allem zu wirklichen Schandtaten fähig sind? Fällt es Ihnen schwer zu glauben, dass gerade eine Menschenmenge geeignet ist, sinnvolle und gute Entscheidungen über die Zukunft zu treffen?

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“Das Twitter-Debakel von Bielefeld” – offener Brief an Axel Krommer

02. Dezember 2011 Von: blog-zeuch Kategorie:

Liebe Leserin, lieber Leser!

Neulich bin ich (Andreas Zeuch) via Twitter auf die  scharfsinnige Analyse “Das Twitter-Debakel von Bielefeld” von Axel Krommer zum Umgang mit neuen Medien gestoßen. Das hat mit unserer Vision einer sinnvollen Wirtschaft einiges zu tun. Denn wir werden weder unsere Wirtschaft noch unsere Gesellschaft nur durch neue Technologien weiterentwickeln. Fortschritt ist immer auch eine Aufgabe der Entwicklung unserer inneren Haltung und unseres Verhaltens. In diesem Sinne habe ich einen offenen Brief an Herrn Krommer verfasst.

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Was führt zu guten Arbeitsbedingungen?

24. November 2011 Von: Gebhard Kategorie: Arbeit

Liebe Leserin, lieber Leser,

Seite 7 der Studiein unserer Arbeit verweisen wir immer wieder auf die Ergebnisse des Gallup Engagement Index und des DGB Index Gute Arbeit. Vor einigen Tagen sind wir in diesem Zusammenhang auf die aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung „Gerechter Arbeitsmarkt“, publiziert im November 2011, aufmerksam geworden. In der Studie (Seite 7) gibt es eine Übersicht zu den Vorstellungen der Befragten über gute Arbeitsbedingungen (siehe Bild). Diese Übersicht hat uns an zwei Stellen stutzig gemacht.

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Utopia NOW! – Aufbruch in ein neues Wirtschaften

05. November 2011 Von: Gebhard Kategorie: Diverses, Veränderung

Utopia kostenlos bei Amazon

Liebe Leserin, lieber Leser!

Im Sommerurlaub las Gebhard “Utopia” von Thomas Morus und war verblüfft, wie viele Dinge unseres Lebens sich als Idee in dieser Schrift aus dem 15. Jahrhundert finden lassen. Man liest von Demokratie ebenso wie von sozialer Marktwirtschaft. Adelige spielen längst keine Rolle mehr und materieller Tand ist das Spielzeug der Kinder. Ein fairer, friedlicher Handel mit den Nachbarn ist wichtiger als die eigene Macht zu demonstrieren. Thomas Morus war seiner Zeit weit voraus. Lachen musste Gebhard, als er herausfand, dass all die im Buch beschriebenen Veränderungen eine Persiflage der Ideen für eine bessere Welt sind. Sie werden als lächerliche sowie unrealistische Wunschvorstellungen verleumdet. Heute, in unserer Zeit, sind viele dieser utopischen Ideen zu ernsthaften Idealen einer guten Gesellschaft geworden.

Die Inhalte des Buchs Utopia sind in unseren Tagen kaum noch jemandem bekannt. Das Wort Utopie allerdings hat sich als Begriff für unwirkliches und/ oder idealisiertes Wunschdenken fest im Sprachgebrauch verankert.Verschiedene Aspekte aus Utopia verbinden sich mit unserem Engagement für sinnvolles Wirtschaften:

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fff vs. rrr

28. Oktober 2011 Von: Gebhard Kategorie: , Veränderung

Liebe Leserin, lieber Leser!

9 von 10 ziehen es vor zu sterben – Unsere Erfahrung über mehrere Jahrzehnte organisatorischer Veränderungen die wir erlebten, führten und begleiteten können wir so zusammenfassen:

Veränderung geht in rund 9 von 10 Fällen schief.

Für Menschen, die sich selbst für einen Systemwechsel einsetzen, ist das eine bittere Pille. Allerdings eine, die uns von vielen Erfahrungen und Statistiken beinahe aufgezwungen wird.

  • Wir wissen von Ärzten, dass neun von zehn Patienten, die an verhaltensabhängigen Krankheiten wie Herz und Kreislaufleiden erkrankt sind, ihr Verhalten auch dann nicht ändern, wenn sie in Kürze daran sterben werden.
  • Wir wissen von Psychologen und Sozialarbeitern, dass praktisch kein Verbrecher, der in einem kriminellen Milieu aufwächst und bereits in der zweiten oder dritten Generation straffällig ist, resozialisiert werden kann.
  • Und niemand würde erwarten, dass Menschen, die über Jahrzehnte in einer strengen Hierarchie gedrillt und vom selbständigen Denken isoliert wurden, je wieder eigenverantwortlich und selbständig denken oder gar handeln.

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Gott ist tot. Eine gewagte Kritik.

07. Oktober 2011 Von: blog-zeuch Kategorie: Die 5 Prinzipien, Diverses

Liebe Leserin, lieber Leser!

Am 05. Oktober starb Steve Jobs. Die Apple Fangemeinde trauert weltweit, das man fast den Eindruck bekommen kann, es wäre cool zu trauern. Wer die Nachrufe aus allen möglichen Quellen liest, bekommt bis auf den einen oder anderen kleinen Nebensatz nur Gutes zu hören. Im Angesicht des Todes ist es natürlich üblich, Frieden zu schließen. Und das ist auch richtig so. Aber Frieden bedeutet nicht, seinen kritischen Verstand auszuschalten. Genau das scheint uns jedoch fast überall zu passieren. Also wagen wir eine möglicherweise unpopuläre Kritik am Godfather aller Appleprodukte – und das als immer noch überzeugte Apple User. Wer die Welt nicht in Schwarzweiß sehen will, kann weiterlesen. Wer Heiligenscheine liebt, sollte es lassen.

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