Nachruf: John A. Wheeler ist gestorben

22. April 2008

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Am 13. April ist der theoretische Physiker John A. Wheeler gestorben. Vermutlich kennen Sie ihn nicht, dafür aber um so wahrscheinlicher die Begriffe “schwarzes Loch” oder “Wurmloch”. Diese Termini gehen auf John Wheeler zurück.

Was aber hat Wheeler mit Nichtwissen zu tun? Ganz einfach: Er ist zunächst mal ein Experte mit ungeheurem Wissen gewesen. Er war der Lehrer von Richard Feynman, der seinerseits zum Nobelpreisträger wurde. Und Wheeler war - wie so manch anderer besonderer Experte - ausgesprochen bescheiden in dem, was er wusste.

Wheeler formulierte einen Satz, der meines Erachtens heute mehr den je seine Gültigkeit hat: “Unser Wissen ist eine Insel in einem Ozean von Nichtwissen.” Damit rückt er die Verhältnismäßigkeit unseres Wissens zu unserem Nichtwissen ins rechte Lot.

Herzliche Grüße
Andreas Zeuch

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Das Recht auf Nichtwissen

21. April 2008

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Als ich 2007 mein Buch “Management von Nichtwissen in Unternehmen” veröffentlichte, hatte ich drei verschiedene Arten von Nichtwissen kategorisiert: fachliches Nichtwissen (klar, oder?), strategisches Nichtwissen (Unternehmenslenker kennen die Zukunft nicht und müsssen doch ihr Unternehmen darauf vorbereiten) und schließlich operatives Nichtwissen: Eben jenes Nichtwissen über Mitarbeiter, Kollegen, Chefs, Kunden oder Geschäftspartner, sobald sie nicht mehr beobachtbar sind; und natürlich: das über deren Gedanken, denn die kann keiner lesen.

Damals dachte ich beim operativen Nichtwissen naiverweise nicht an den Kontrollwahn manch einer Geschäftsführung oder manch eines Chefs. Heute weiß ich es besser: Es sind nicht nur die zur Genüge bekannten Unternehmen wie Lidl oder Schlecker, die proaktiv für ein besonders abstoßendes Image kämpfen; nein, es gibt noch zahlreiche andere Firmen, die es auch nicht klüger machen.

Und so zeigt sich ein neues und altes Recht: Das auf Nichtwissen. Alle Angestellten einer Firma sollten sich darauf verlassen können, dass sie nicht Teil eines totalitären Systems sind, in dem sie mit Videokameras, Überwachungssoftware oder von denunzierenden Kollegen oder BezirksleiterInnen überwacht werden.

Der Witz an der Sache: Misstrauen zahlt sich nicht aus. Erstens nicht, weil Misstrauen von Vorgesetzten oder gar als wesentlicher Teil einer Unternehmenskultur ökonomisch unsinnig ist. Vertrauen führt zu besserer Arbeitsleistung. Zweitens, weil mit dem stasiartigen, orwellschen Kontrollwahn zudem das Image der Firma beschädigt wird. Drittens, weil es zudem Geld kostet, zu überwachen, statt zu vertrauen - und das, obwohl es sich nicht einmal auszahlt. Wer von der Geschäftsführung dieser Unternehmen hat den Return on Invest der Überwachsungsmaßnahmen eigentlich berechnet?

Wenn sie mehr wissen wollen, schauen Sie doch bei der “Zeit” vorbei. Zu den weiterführenden Infos geht es hier.

Herzliche Grüße
Andreas Zeuch

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Nichtwissen durch sensationelle Faulheit

15. April 2008

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Gestern abend las ich in dem Buch “Die Google-Falle” von Gerald Reischl. Auf Seite 80-81 war zu lesen, das sich satte 91,63 Prozent der Internet-User mit der ersten Trefferseite eines Suchmaschinen-Ergebnisses begnügen würden. “Auf die erste Position klicken fast 50 Prozent, auf die zehnte Stelle zum Vergleich nur noch drei Prozent der User.” (a.a.O.). Das ist - wie ich finde - erschreckend.

Nun würde der Wissenschaftler in mir erst mal fragen: Wie groß war denn die Stichprobe, aus der diese Ergebnisse stammen und wie ist sie zustande gekommen? Aber tun wir mal so, als ob alles optimal gelaufen sei, die Stichprobe sei ausreichend groß, um ein generalisierbares Ergebnis zu liefern und sie sei ausreichend allgemein hinsichtlich der User-Struktur (also Alter, Geschlecht, Bildung, Staatsbürgerschaft, sozialer Hintergrund etc.).

Wenn dem so wäre, dann würde ich sagen: Erschreckend, wie Nichtwissen durch wirklich erbärmliche Faulheit aktiv erzeugt wird. Denn: Wäre es soviel Arbeit, noch auf die nächsten 20 - 30 Suchergebnisse zu schauen? Welches Selbstverständnis zum Thema “Recherche” herrscht denn bei den Menschen, die in dieser Statistik beschrieben werden? Und das in unserer angeblichen “Wissensgesellschaft”…

Bleibt zu hoffen, dass Manager und Führungskräfte nicht dieses Suchverhalten zeigen und sich selbst derart in ihrem Wissen beschränken. Wenn doch: Dann gibt es einen Grund mehr, warum so manches Unternehmen nicht so floriert, wie es könnte.

Herzliche Grüße
Andreas Zeuch

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Eine konstruktive Kultur ärztlichen Nichtwissens

8. April 2008

Liebe Leserin, lieber Leser!

Erst stand’s in der Bild (28.02.2008, S. 10), dann auch in der Zeit (06.03.2008, S. 33): Ärzte beginnen offensiv mit ihren Kunstfehlern umzugehen.

In der Zeit schrieb der Autor Herr Albrecht dann noch klugerweise, dass dies ein “mutiger Schritt” sei, der die Probleme allerdings nicht löse. Na klar, was denn sonst? Ein falsch amputiertes Bein wächst nicht plötzlich wieder an, nur weil der verantwortliche Arzt seinen Fehler anschließend eingesteht.

Aber es ist eben ein erster Schritt hin zu einer Kultur, innerhalb derer Fehler und Irrtümer nicht mehr totgeschwiegen werden; in der sich Ärzte früher gerne als Halbgott in weiß inszenierten, die natürlich keine Fehler begingen. Eine Binsenweisheit hat Sie nun eingeholt: Sie sind eben nicht Gott.

Und ergo: Auch sie begehen Fehler. Das wirklich Schwierige dabei ist jedoch, dass der Fehler eines operierenden oder diagnostizierenden Arztes zu dramatischen Einbußen der Gesundheit oder sogar zum Tod führen kann. Den meisten anderen Berufen bleibt diese Bürde erspart.

Und deswegen ist dieser lange nötige Schritt zu begrüßen und zu respektieren. Es ist aus meiner Sicht ein Vorbild, wie trotz Risiken der Ansatz einer transparenten Kultur des Nichtwissens geschaffen werden kann.

Herzliche Grüße

Andreas Zeuch

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Unser Gehirn: Nichtwissen, Selbstorganisation und Intuition

3. April 2008

Liebe Leserin, lieber Leser!

Heute abend las ich bei meinem Abendessen einen Beitrag über das menschliche Gehirn in der neuesten Ausgabe der Zeit. In einem Interview brachte Wolf Singer, der Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt den Wissensstand über unser komplexestes Organ auf den Punkt:

Natürlich wissen wir sehr viel mehr als früher. Aber zugleich dämmert uns die Erkenntnis, dass das Gehirn auch sehr viel komplexer ist, als wir vor ein paar Jahrzehnten gedacht haben.” (Zeit Nr. 15, 03. April 2008, S. 39)

Es ist also mal wieder so: Wissen erzeugt Nichtwissen - diesmal ironisch selbstbezüglich über das Organ, mit dem wir unser (kognitives) Wissen aufbauen.

Besonders interessant ist dabei: Unser Gehirn kennt keine übergeordnete Instanz, die sagt wo es langgeht. Unser Gehirn ist ein Paradebeispiel für Selbstorganisation. Das hat für das Führen von Unternehmen und Organisationen eine wichtige Folge:

Neben der Argumentation, das die Welt ohnedies zu komplex ist, um sie durch Fremd-Organisation in den Griff zu bekommen, sollten wir langsam begreifen, dass Selbstorganisation in der Unternehmensführung zudem am ehesten unserem Denk- und Wahrnehmungsorgan gerecht wird. Es ist an der Zeit, unsere sozialen Systeme wie Unternehmen, NGOs, Regierungsorganisationen etc. an unsere physiologische Realität anzupassen - und nicht umgekehrt.

Und Intuition ist eben auch Selbstorganisation: Unter unserer Bewusstseinsschwelle werden Daten und Informationen selbstorganisierend verarbeitet, die uns in Form intuitiver Eingebungen ins Bewusstsein kommen. Da sagt kein “Ich”, welche Daten wichtig sind und welche nicht. Wollen Sie mehr darüber erfahren? Dann lesen Sie doch meinen Artikel “Am Rande des Chaos: Intuition als selbstorganisierende Intelligenz.

Ihnen eine gute Zeit und herzliche Grüße

Andreas Zeuch

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Olympiade 2008: Ignoranz als Wirtschaftsfaktor

21. März 2008

Liebe Leserin, lieber Leser!

Sie wissen: Die diesjährige Olympiade soll in China stattfinden. Selbst wenn Sie nicht im International Olympic Committee (IOC) arbeiten, können Sie sich vermutlich auch ohne allzugroße ökonomische Phantasie vorstellen: Die kommende Olympiade ist ein Milliardenmarkt.

Insofern ist es China natürlich wichtig, dass die Olympiade auch trotz der aktuellen Ereignisse in Tibet wie geplant stattfindet. Und natürlich bedeutet die Olympiade konkrete Beschäftigung für tausende Menschen und ist insofern den Bewohnern eines jeden Landes zu wünschen - insbesondere denen, die noch nicht unseren luxuriösen Lebensstandard erreicht haben.

Aber wird belohnt, wer Menschenrechte mit den Füßen tritt? Zumindest weigert sich das IOC standhaft, die katastrophale Lage in China erstens klar zu thematisieren und zweitens auch zum Auskriterium für die kommende Olympiade zu machen. Insofern wird diese Ignoranz eindeutig zu einem mächtigen Wirtschaftsfaktor.

Ignoranz ist eine besonders gefährliche Form von Nichtwissen. In äußerst konsistenter Art und Weise verweigern sich die IOC-Verantwortlichen den Bemühungen verschiedener Menschen- rechts-Aktivisten und nähren damit das Vorurteil eines unmenschlichen Wirtschaftssystems.

Was meinen Sie? Soll die Olympiade wie geplant in China stattfinden? Oder sollte China als Weltrekordhalter in der Verletzung von Menschenrechten boykottiert werden?

Herzliche Ostergrüße
Andreas Zeuch

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Dumm, Dümmer, Produktnamen: Markenflops

1. März 2008

Liebe Leserin, lieber Leser!

Sind Sie Spanier oder zumindest des Spanischen mächtig? Dann wüssten Sie, warum der Mitsubishi “Pajero” dem einen oder anderen ein verschmitztes Lächeln auf die Lippen zaubert: “Pajero” bedeutet auf spanisch zweierlei: Strohhändler oder auch Wichser. Das ist eine Form von Nichtwissen, die besser in Wissen transformiert werden sollte. Oder würden Sie gerne mit einem Auto fahren, auf dessen Heck stolz “Wichser” zu lesen ist? Aus genau diesem Grund wird er in allen spanischsprechenden Ländern als “Montero” verkauft.

Ausgesprochen unintelligent war auch die Bezeichnung “Silver Mist” für eine Rolls Royce in Deutschland. Wer möchte schon mit Mist durch die Gegend fahren, selbst wenn er silbern wäre?

Oder der Ford “Probe” - fänd ich auch eher komisch, ein Auto zu steuern, das eventuell noch auf Testfahrt ist und ich als kostenloser Testfahrer missbraucht werde.

Meinen Sie in der deutschen Edelschmiede Porsche würden die Kreativen weniger ins Fettnäpfchen langen? Weit gefehlt. Der allseits bekannte “Cayenne” bedeutet im französischen auch “Arbeitslager”. Das erscheint mir noch unangenehmer als der Wichser mit vier Rädern.

Aber es gibt nicht nur peinliche Patzer bei Markennamen, sondern auch bei Werbeslogans: Die Firma Electrolux bewarb einst einen ihrer Staubsauger in Amerika mit dem lässigen Spruch: “Nothing sucks like an Electrolux.” Wer jetzt noch nicht schallend lacht, kann kein Englisch. Auf gut Deutsch: “Nichts ist so beschissen wie ein Electrolux.”

Wenn Sie noch mehr Markenflops genießen wollen, sollten Sie mal auf der Website “Markennamen-Flops” vorbeischauen.

Herzliche Grüße
Andreas Zeuch

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Intuitive Familienunternehmen?

13. Februar 2008

Liebe Leserin, Lieber Leser,

vor kurzem führte ein Kollege von mir ein Interivew über Intuition im Management mit dem Geschäftsführer eines inhabergeführten Familienunternehmens. Die Einschätzung des Gesprächspartners waren interessant: Intuition war ihm eine wertvolle professionelle Kompetenz, die er mit den Jahren (und dem Abstand zu seinem rationalen Studium) zunehmend häufiger einsetzte. Er lernte mit der Zeit, dass nicht jede Kleinigkeit beispielsweise bei Investitionsentscheidungen mit einem entsprechenden Controlling überprüft werden muss.

Im Gegenteil: Würde erst alles möglichst wasserdicht geprüft, verliert man möglicherweise entscheidende Wettbewerbsvorteile, weil man einfach zu langsam entschieden hat. Natürlich setzt eine intuitive Entscheidung darüber, wie sich ein Markt entwickelt, eine fundierte Erfahrung voraus.

Unser Gesprächspartner hatte zudem den Eindruck, dass Intuition in Familienunternehmen einen besonders große Rolle spielt. In einem Segment der Wirtschaft, in dem es um langfristige Kundenbindungen geht, bei denen Vertrauen eine große Rolle spielt; in dem persönliche Beziehungen zentral sind und in dem akademische Ausbildungen nicht die Voraussetzung für Managementaufgaben sind, ist Intuition möglicherweise wichtiger, als in Großkonzernen.

Das deckt sich mit einer Aussage eines internen Beraters eines deutschen Autoherstellers, mit dem ich vor Jahren für meine damalige Doktorarbeit sprach. Er schilderte mir seinen Eindruck, dass in vielen Fällen Teams oder sogar Abteilungen nur die Aufgabe hätten, die intuitiven Entscheidungen des Team- oder Abteilungsleiters anschließend zu rationalisieren, indem passende Fakten gesucht und gefunden werden. So wird aus dieser Zusammenschau deutlich, dass Intuition zwar auch in (Groß-)Konzernen wichtig ist, aber kulturell verpönter als in einem Familienunternehmen.

Ihnen einen schönen Februar

Andreas Zeuch

P.S.: Seit gestern ist meine neue Homepage online. Besuchen Sie mich doch mal: www.a-zeuch.de

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Credo: Selbstorganisation

12. Januar 2008

Liebe Leserinnen und Leser!

Aus verschiedenen Ecken erklingt das Leitmotiv einer neuen Wirtschaft, eines neuen Arbeitslebens: Selbstorganisation. Ich denke dabei an Bücher wie “Wikonomics” (Tapscott und Williams, 2007), “Der Seestern und die Spinne” (Brafmann und Beckström, 2007), sowie besonders explizit der Artikel “Die neuen Realitäten des 21. Jahrhunderts” (Malik 2007).

Interessant erscheint mir dabei, dass niemand Intuition mit in das Denken über ein neues Paradigma miteinbezieht. Dabei bietet es sich doch leicht an: Intuition ist das individuelle Pendant zur organisationalen Selbstorganisation. Selbst die Metapher des kopflosen Seesterns, der nicht zentral gesteuert wird, könnte zu einer Intuitions-Metapher gereichen. Intuition ist individuelle Selbstorganisation. Oder anders gesagt: Intuiton ist selbstorganisierende Intelligenz. Unser bewusster Verstand stört diesen eleganten Prozess sogar häufig. Ganz so, wie ein Vorstand oder eine Geschäftsführung die erfolgreiche Selbstorganisation eines Unternehmens irritieren kann.

Aus meiner Sicht passt Intuition als professionelle Kompetenz besonders zu selbstorganisierenden sozialen Systemen, mithin: zu entsprechenden Unternehmen oder Organisationen. Sie ist die richtige Antwort auf die Frage, wie Menschen in einem Umfeld entscheiden und handeln, in dem ihnen nicht mehr von oben durch eine Hierarchiekette gesagt wird, was sie wann tun sollen. Und es ist eine zentrale Kompetenz für eine Welt, in der nicht mehr von Komplexität, sondern von Hyperkomplexität gesprochen werden kann.

Ihnen einen guten Start ins neue Jahr

Herzlich,

Andreas Zeuch

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Neujahrswünsche

30. Dezember 2007

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr 2007 neigt sich rasch dem Ende und ich möchte Ihnen noch - wie ich finde - passende Neujahrswünsche zukommen lassen. Vor ein paar Tagen bekam ich von einer Zeitschrift, für die ich schon einige Artikel schrieb, eine Karte mit folgendem Songtext:

“Wer Schmetterlinge lachen hört
der weiß, wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein - ungestört
von Furcht - die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Er weiß, dass er nichts weiß,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiß er, was die anderen
und er noch lernen müssen.”

Carlo Karges (1951-2002), Songschreiber und Gitarrist der Band “Novalis“.

Ihnen in diesem Sinne alles Gute und ein großartiges Jahr 2008

Herzlich,

Andreas Zeuch

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