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Artikel der Kategorie ‘Rezensionen’

50-Bücher-Jubiläumsgewinnspiel

Juli 05, 2013 Von: blog-zeuch Kategorie: Diverses, Rezensionen 1 Kommentar →

Liebe Leserinnen und Leser,

als ich diese Woche meine Buchempfehlung zu Gary Hamels “Das Ende des Managements” in meinem Rezensionsblog “Zeuchs Buchtipps” veröffentlichte, war das das erste kleine Jubiläum – jedenfalls für mich: Mit dieser letzten Empfehlung habe mittlerweile 50 Bücher besprochen, die allesamt einen Beitrag für eine menschlichere Wirtschaft leisten.

Diesen ersten, kleinen merk-würdigen Schritt möchte ich mit Euch feiern. Dazu lade ich Euch zu folgender Aktion ein: Jeder, der mein Rezensionsblog “Zeuchs Buchtipps” gut findet und es via Social Media wie Twitter oder Facebook weiterempfiehlt, nimmt an einer Verlosung teil: Ich ziehe (oder lasse ziehen, mal sehen) drei GewinnerInnen. Diejenigen von Euch, deren Name ich gezogen habe, erhalten dasjenige der 49 empfohlenen Bücher (eines ist ausverkauft), dass sie selbst zuvor als Wunschbuch angegeben haben. Zudem erhalten die drei Gewinner/innen jeweils ein signiertes Exemplar “Feel it! Soviel Intuition verträgt Ihr Unternehmen“.

Und so geht’s:

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Scheißegal – oder: Wenn Kurskorrekturen in die Beliebigkeit führen

April 03, 2013 Von: blog-zeuch Kategorie: Arbeit, Diverses, Rezensionen, Veränderung 2 Kommentare →

Liebe Leserinnen und Leser!

Vor Kurzem veröffentlichte ich meine Buchempfehlung zu Eric Ries “Lean Startup“ in meinem Rezensionsblog “Zeuchs Buchtipps”. Ries erwähnt dort immer wieder die Notwendigkeit von “Kurskorrekturen”, die die Produktentwicklung betreffen können, das Geschäftsmodell, die Zielgruppe und dergleichen mehr. Keine Frage, ohne Anpassung an den Markt und die Kunden werden wohl die wenigsten Produkte und Dienstleistungen dauerhaft erfolgreich sein. Es ist auch richtig, dass Kurskorrekturen schnell erfolgen sollten, was man von den meisten Anbietern nicht behaupten kann. Meistens sind die Anpassungen von einem bürokratisch langsamen Apparat unnötig in die Länge gezogen. Aber mindestens genauso problematisch ist es, wenn Korreketuren zum Schuss werden, der nach hinten losgeht. Ein unfreiwillig passendes Beispiel liefert Ries mit dem Internetdienstleister Groupon:

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Buchrezension (6): Aldi – einfach billig

Juli 27, 2012 Von: blog-zeuch Kategorie: Arbeit, Diverses, Rezensionen Noch keine Kommentare →

Liebe Leserin, lieber Leser!

Es war dringend nötig: Ein interner Bericht darüber, wie es in Aldi zugeht. Diese Aufgabe hat der ehemalige Aldi Bereichsleiter Andreas Staub übernommen und sein Buch  ”Aldi – einfach billig. Ein ehemaliger Manager packt aus” veröffentlicht. Meine Rezension findet Ihr in meinem neuen Blog “Zeuchs Buchtipps“.

Herzliche Grüße

Andreas Zeuch

Straub


Buchrezension (5): Investition Vertrauen

September 14, 2011 Von: blog-zeuch Kategorie: Die 5 Prinzipien, Rezensionen Noch keine Kommentare →

Liebe Leserin, lieber Leser!

Eines gleich vorweg: Ein differenziertes Fachbuch, dass zudem einen guten Teil bestehender betriebswirtschaftlicher Glaubenssätze widerlegt, sollte nur von Menschen gelesen werden, die offen sind für Neues und nicht am ewig Gestrigen festhalten wollen. Wenn Sie also weiterhin an Frederick Taylors Maxime glauben wollen, dass Ihre Mitarbeiter dämliche und nicht vertrauenswürdige Gorillas sind, verlassen Sie bitte möglichst schnell diesen für Sie sicherlich unerträglichen Blog. Für alle anderen könnte es sich lohnen, den Artikel zu lesen.

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Herzliche Grüße

Andreas Zeuch

Buchrezension (4): Lernen mit Emotion und Intuition

Juli 01, 2011 Von: blog-zeuch Kategorie: Rezensionen 2 Kommentare →

Liebe Leserin, lieber Leser!


Leben ist lernen: Wir lernen nicht nur in der Schule und in den Berufs- und Fachhochschulen oder Universitäten, sondern vor allem den Rest unseres Lebens. Zu Recht sprechen wir vom “lebenslangen Lernen“. Der Begriff stößt zwar auf die Kritik, dass Lernen wirtschaftlich ausgebeutet würde. Andererseits ist es nur allzu offensichtlich, dass sich die Welt derart schnell weiterentwickelt, dass lebenslanges Lernen nötig ist, um arbeitsfähig zu bleiben. Kaum jemand von uns will als Konsument mit alten Kamellen abgespeist werden. Darüber hinaus bedeutet lebenslanges Lernen viel mehr, als eine bittere Pille die wir schlucken müssen, um den Anschluss nicht zu verlieren.

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Herzliche Grüße

Andreas Zeuch

Lernen mit Emotion und Intuition

Buchrezension (3): Meditation für Skeptiker

November 23, 2010 Von: blog-zeuch Kategorie: Intuition, Nichtwissen, Rezensionen 4 Kommentare →

Liebe Leserin, lieber Leser!


Vor geraumer Zeit erreicht mich ein Buch mit der Anfrage, ob ich es rezensieren wolle. Die Antwort: Ja. Unbedingt. Vor allem, nachdem ich es gelesen habe. Dazu sei noch angemerkt, dass mir der Einstieg ins Buch leicht fiel, kenne ich doch Ulrich Ott ein kleines bisschen persönlich. Und zwar als ambitionierten und führenden Forscher im deutschsprachigen Raum zur wissenschaftlichen Erkundung der Meditation einerseits und als ebenso engagierten Meditationspraktiker andererseits. Ott untersucht keinen von sich getrennten Forschungsgegenstand, den er pseudoobjektiv durchdringen will, sondern etwas, das er gleichzeitig durch eigene subjektiv-qualitative Erfahrung erlebt. Das ist etwas Besonderes und lohnt der Auseinandersetzung.

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Herzliche Grüße

Andreas Zeuch

Buchrezension (2): Aus der Giftküche des Managements. 2010 von Thomas Bubeck

Juli 26, 2010 Von: blog-zeuch Kategorie: Rezensionen 4 Kommentare →

Liebe Leserin, lieber Leser!

Es blubbert. Es brodelt. Es stinkt. Bis zum Himmel. Was Thomas Bubeck da aus seinen über 30 Jahren Berufserfahrung in Unternehmen zusammengestellt hat, übertraf bei Weitem meine bisherige durchweg kritische Sicht des Top-Managements. Da gibt es monate- wenn nicht gar jahrelange präpsychotische Entgleisungen, die toleriert und den Mitarbeitern zugemutet werden, nur weil der Mann, dem der Sinn für die Realitätsprüfung abhanden gekommen ist, als CEO das Unternehmen leitet und somit sakrosankt ist. Ein Hort irrationalen Wahnsinns, sogar psychopathologisch gemäß der augenblicklich geltenden Manuale DSM IV-TR und ICD 10 diagnostizierbar. Schließlich landete besagter Chefoffizier am Ende in der Psychiatrie. Unglaublich.

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