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	<title>Kommentare für integral.blog</title>
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	<description>... sinnvoll Wirtschaften ist möglich!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 14:03:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Big Data, Big Illusion von Andreas Zeuch</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2732#comment-6893</link>
		<dc:creator>Andreas Zeuch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:03:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Haarich,

vielen Dank für diesen tollen, ausführlichen, differenzierten und inspirierenden Kommentar! Da steckt ja einiges drin, was ich in meiner Kritik an der neuen Heilsbotschaft namens Big Data noch gar nicht aufgeführt hatte.

Die hermeneutische Geschlossenheit des Systems hat für mich Derrida mit seiner unendlichen Signifikantenkette auf den Punkt gebracht. Ob allerdings immer körperliche Erfahrungen der letzte Verständnis- und Sinngrund sind, weiß ich nicht. Wie steht es um abstrakte Konzepte, die ja auch irgendwann eine axiomatische Sinnsetzung erfahren müssen, um zu funktionieren? Das scheint mir aber auch bei anderen Begriffen der Fall: Wir Menschen müssen irgendwann aufhören, immer weiter zu erklären und zu verstehen, um handlungs- und lebensfähig zu werden und zu bleiben. Irgendwann stoßen wir, früher oder später an die Grenzen der weiteren Erklärbarkeit. Selbst in den harten Naturwissenschaften. Warum gabe es einen Big Bang, falls es ihn gab? Dahinter steckt dann die alte Frage: Warum ist etwas und warum ist vielmehr nicht Nichts?

Für mich persönlich ist der wichtigste Grund, die Heilsbotschaft nicht anzunehmen einfach der, dass ich mein Leben leben will und mir nicht von einer Maschine sagen lassen will, was ich zu tun habe. Ich möchte mein endliches Leben führen und mit meinen Unzulänglichkeiten klarkommen, Fehler machen, daraus lernen, neues entdecken und eben auch den Zufall nicht aus meinem Leben ausklammern. Denn darin steckt die zuvor unerhörte und ungesehene Möglichkeit, Neuland zu entdecken. Das ist aufregend, spannend, inspirierend. 

Vielleicht steckt hinter dem Hype auch die Angst vor unser aller Urgrund: Dem letztendlichen Nichtwissen, nicht verstehen, geschweige denn erklären können. Vielleicht hat es damit zu tun, dass wir uns eingestehen müssen, nicht der allmächtige Gott zu sein, der alles nach seinem (Eben-)Bild erschaffen kann. Philosophisch und spirituell steckt für mich die Seins-Geworfenheit dahinter: Wir sind, ohne gefragt worden zu sein, in diese Welt geworfen und wir werden (noch) einfach irgendwann wieder aus dieser Welt herauskatapultiert, ob wir wollen oder nicht. Wir sind diesen letzten Entscheiden ausgeliefert. 

Leben akzeptieren bedeutet eben auch Demut. 

Herzlich,
Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Haarich,</p>
<p>vielen Dank für diesen tollen, ausführlichen, differenzierten und inspirierenden Kommentar! Da steckt ja einiges drin, was ich in meiner Kritik an der neuen Heilsbotschaft namens Big Data noch gar nicht aufgeführt hatte.</p>
<p>Die hermeneutische Geschlossenheit des Systems hat für mich Derrida mit seiner unendlichen Signifikantenkette auf den Punkt gebracht. Ob allerdings immer körperliche Erfahrungen der letzte Verständnis- und Sinngrund sind, weiß ich nicht. Wie steht es um abstrakte Konzepte, die ja auch irgendwann eine axiomatische Sinnsetzung erfahren müssen, um zu funktionieren? Das scheint mir aber auch bei anderen Begriffen der Fall: Wir Menschen müssen irgendwann aufhören, immer weiter zu erklären und zu verstehen, um handlungs- und lebensfähig zu werden und zu bleiben. Irgendwann stoßen wir, früher oder später an die Grenzen der weiteren Erklärbarkeit. Selbst in den harten Naturwissenschaften. Warum gabe es einen Big Bang, falls es ihn gab? Dahinter steckt dann die alte Frage: Warum ist etwas und warum ist vielmehr nicht Nichts?</p>
<p>Für mich persönlich ist der wichtigste Grund, die Heilsbotschaft nicht anzunehmen einfach der, dass ich mein Leben leben will und mir nicht von einer Maschine sagen lassen will, was ich zu tun habe. Ich möchte mein endliches Leben führen und mit meinen Unzulänglichkeiten klarkommen, Fehler machen, daraus lernen, neues entdecken und eben auch den Zufall nicht aus meinem Leben ausklammern. Denn darin steckt die zuvor unerhörte und ungesehene Möglichkeit, Neuland zu entdecken. Das ist aufregend, spannend, inspirierend. </p>
<p>Vielleicht steckt hinter dem Hype auch die Angst vor unser aller Urgrund: Dem letztendlichen Nichtwissen, nicht verstehen, geschweige denn erklären können. Vielleicht hat es damit zu tun, dass wir uns eingestehen müssen, nicht der allmächtige Gott zu sein, der alles nach seinem (Eben-)Bild erschaffen kann. Philosophisch und spirituell steckt für mich die Seins-Geworfenheit dahinter: Wir sind, ohne gefragt worden zu sein, in diese Welt geworfen und wir werden (noch) einfach irgendwann wieder aus dieser Welt herauskatapultiert, ob wir wollen oder nicht. Wir sind diesen letzten Entscheiden ausgeliefert. </p>
<p>Leben akzeptieren bedeutet eben auch Demut. </p>
<p>Herzlich,<br />
Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Big Data, Big Illusion von Max Haarich</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2732#comment-6886</link>
		<dc:creator>Max Haarich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:09:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2732#comment-6886</guid>
		<description>Hallo zusammen, 

der Big Data Hype basiert auf nur allzu menschlichen Ambitionen: der Wunsch nach Sicherheit (in Deutschland merkwürdigerweise noch stärker als an vielen anderen Orten der Welt). Jedem Menschen liegt eine falsch gefällte Entscheidung schwer im Magen und man wünscht sich natürlich einen Mechanismus, um solche Fehlentscheidungen im Vorhinein zu vermeiden. Gleichzeitig graust es uns vor den gesellschaftlichen Konsequenzen der selbstgewählten Entmündigung, die solche ein Mechanismus zur Folge hätte. Das Beruhigende ist jedoch: Maschinen werden niemals in der Lage sein, für uns zu denken. Denn denken erfordert mindestens eine biologische Rückbindung an einen physischen Organismus (siehe die Debatte um Embodiment in der A. I.). Ein hermeneutisch geschlossenes Entscheidungssystem kann nur Daten bearbeiten auf Basis von Regeln, die irgendwer erstellt hat und ev. noch vom System angepasst werden (lernende Algorithmen). Es fehlt die Rückbindung an die Realität, ohne die eine Orientierung in der Realität ausgeschlossen ist!

Was dient denn diesen Systemen als Orientierung? Wann bewerten Sie eine Entscheidung als gut oder schlecht? Was bedeutet für eine Maschine gut oder schlecht?...ganz einfach nichts. Intelligenz ist nicht das Verfügen über möglichst viele Daten, sondern eine sinnvolle Orientierung innerhalb der verfügbaren Daten. Menschliche Entscheidungen lassen sich prinzipiell immer auf ihre Auswirkungen auf die Überlebensfähigkeit herunterbrechen (hier verbirgt sich ein möglicher Sinn); dies ist der archimedische Ankerpunkt von dem aus Entscheidungen &quot;sinn&quot;voll getroffen werden können und von dem sich überhaupt Sinn erst konstituieren könnte. Die Bedeutung, die Menschen in Entscheidungen, Worte und Codes interpretieren, ist immer eine Bedeutung, die auf rein körperlichen Erfahrungen basiert und im gesellschaftlichen Austausch nivelliert wird. Einem Blinden kann man kaum die Farbe rot erklären. 

In der Big Data Forschung geht man den Weg, die Begriffsnetze auszudifferenzieren: Wenn das System nicht weiß, was rot ist, dann erkläre ich es ihm mit weiteren Begriffen wie Gefahr, Hitze, etc. Aber diese Begriffe sind aufgrund der hermeneutischen Geschlossenheit des Systems genauso leer wie der Begriff &quot;rot&quot; und es wiederholt sich lediglich die Frage: &quot;und wie definieren wir nun Gefahr und Hitze?&quot; Es entsteht ein unendlicher Regress, aus dem künstliche Systeme nicht entkommen können. Der Mensch kann es, weil er sich in letzter Instanz auf seine  körperliche Erfahrung im Zusammenhang mit dem Begriff &quot;Hitze&quot; und  &quot;Gefahr&quot; berufen kann. Dies können künstliche Systeme nicht und werden es auch nie können (nur wenn mann künstliche Menschen baut, die ebenfalls sterblich und kognitiv begrenzt sind).

Was will ich mit all dem sagen? Big Data mag in begrenzten Bereichen nützlich sein, aber eben nur so weit es von Menschen mit emotionaler Erdung und Bauchgefühlen ständig gewartet und nachjustiert wird. Selbstständig lernende künstliche Agenten sind denkbar, aber werden genauso menschliche Entscheidungen treffen wie der Terminator. Wer hinter das Geheimnis von Entscheidungen steigen möchte, darf nicht selbstgenerierte Daten untersuchen, sondern muss transdisziplinäre Forschungsprojekte anstreben, die Erkenntnisse der Linguistik, Biologie, Philosophie etc. einbinden. Wer lernen will, wie Menschen funktionieren, sollte sich Menschen anschauen und nicht deren Daten. Oder würden Sie die Funktionsweise eines Autos erforschen, indem sie seine Fahrtrouten analysieren???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, </p>
<p>der Big Data Hype basiert auf nur allzu menschlichen Ambitionen: der Wunsch nach Sicherheit (in Deutschland merkwürdigerweise noch stärker als an vielen anderen Orten der Welt). Jedem Menschen liegt eine falsch gefällte Entscheidung schwer im Magen und man wünscht sich natürlich einen Mechanismus, um solche Fehlentscheidungen im Vorhinein zu vermeiden. Gleichzeitig graust es uns vor den gesellschaftlichen Konsequenzen der selbstgewählten Entmündigung, die solche ein Mechanismus zur Folge hätte. Das Beruhigende ist jedoch: Maschinen werden niemals in der Lage sein, für uns zu denken. Denn denken erfordert mindestens eine biologische Rückbindung an einen physischen Organismus (siehe die Debatte um Embodiment in der A. I.). Ein hermeneutisch geschlossenes Entscheidungssystem kann nur Daten bearbeiten auf Basis von Regeln, die irgendwer erstellt hat und ev. noch vom System angepasst werden (lernende Algorithmen). Es fehlt die Rückbindung an die Realität, ohne die eine Orientierung in der Realität ausgeschlossen ist!</p>
<p>Was dient denn diesen Systemen als Orientierung? Wann bewerten Sie eine Entscheidung als gut oder schlecht? Was bedeutet für eine Maschine gut oder schlecht?&#8230;ganz einfach nichts. Intelligenz ist nicht das Verfügen über möglichst viele Daten, sondern eine sinnvolle Orientierung innerhalb der verfügbaren Daten. Menschliche Entscheidungen lassen sich prinzipiell immer auf ihre Auswirkungen auf die Überlebensfähigkeit herunterbrechen (hier verbirgt sich ein möglicher Sinn); dies ist der archimedische Ankerpunkt von dem aus Entscheidungen &#8220;sinn&#8221;voll getroffen werden können und von dem sich überhaupt Sinn erst konstituieren könnte. Die Bedeutung, die Menschen in Entscheidungen, Worte und Codes interpretieren, ist immer eine Bedeutung, die auf rein körperlichen Erfahrungen basiert und im gesellschaftlichen Austausch nivelliert wird. Einem Blinden kann man kaum die Farbe rot erklären. </p>
<p>In der Big Data Forschung geht man den Weg, die Begriffsnetze auszudifferenzieren: Wenn das System nicht weiß, was rot ist, dann erkläre ich es ihm mit weiteren Begriffen wie Gefahr, Hitze, etc. Aber diese Begriffe sind aufgrund der hermeneutischen Geschlossenheit des Systems genauso leer wie der Begriff &#8220;rot&#8221; und es wiederholt sich lediglich die Frage: &#8220;und wie definieren wir nun Gefahr und Hitze?&#8221; Es entsteht ein unendlicher Regress, aus dem künstliche Systeme nicht entkommen können. Der Mensch kann es, weil er sich in letzter Instanz auf seine  körperliche Erfahrung im Zusammenhang mit dem Begriff &#8220;Hitze&#8221; und  &#8220;Gefahr&#8221; berufen kann. Dies können künstliche Systeme nicht und werden es auch nie können (nur wenn mann künstliche Menschen baut, die ebenfalls sterblich und kognitiv begrenzt sind).</p>
<p>Was will ich mit all dem sagen? Big Data mag in begrenzten Bereichen nützlich sein, aber eben nur so weit es von Menschen mit emotionaler Erdung und Bauchgefühlen ständig gewartet und nachjustiert wird. Selbstständig lernende künstliche Agenten sind denkbar, aber werden genauso menschliche Entscheidungen treffen wie der Terminator. Wer hinter das Geheimnis von Entscheidungen steigen möchte, darf nicht selbstgenerierte Daten untersuchen, sondern muss transdisziplinäre Forschungsprojekte anstreben, die Erkenntnisse der Linguistik, Biologie, Philosophie etc. einbinden. Wer lernen will, wie Menschen funktionieren, sollte sich Menschen anschauen und nicht deren Daten. Oder würden Sie die Funktionsweise eines Autos erforschen, indem sie seine Fahrtrouten analysieren???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Big Data, Big Illusion von Dr. Martin Bartonitz</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2732#comment-6873</link>
		<dc:creator>Dr. Martin Bartonitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:22:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2732#comment-6873</guid>
		<description>Hallo Andreas,

ich sehe das ganz ähnlich wie Du. Da wird nur die alte Sau Business Intelligence durchs Dorf getrieben, nur dass die Datenmenge noch etwas mehr geworden ist und vielleicht noch ein paar interessante Strukturen mehr zu erkennen sind. Da die Wirtschaft u.a. auf dem Verhalten von aufgrund phyiskalisch-chemischer Prozesse ausgelöster Gefühle getriebener Menschen basiert, glaube ich nicht, dass die gewonnen Aussagen länger als ein paar Tage bestand haben werden können.

Und sollte die Wirtschaft/der Mensch tatsächlich mal so berechen und steuerbar, wo wäre da noch was Spannendes am Leben. Prickelendes Leben ist doch gerade ein Fließen und Meandern im Ausprobieren und Fehlermachen und langsam aber sicher immer etwas besser in seinem Tun zu werden. Wenn nur noch alles geradlinig auf ein Ende zuläuft, wo bleibt da noch der Sinn.

Ja, als Energielieferant für Maschienen. Versklavung 3.0.

Viele Grüße
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas,</p>
<p>ich sehe das ganz ähnlich wie Du. Da wird nur die alte Sau Business Intelligence durchs Dorf getrieben, nur dass die Datenmenge noch etwas mehr geworden ist und vielleicht noch ein paar interessante Strukturen mehr zu erkennen sind. Da die Wirtschaft u.a. auf dem Verhalten von aufgrund phyiskalisch-chemischer Prozesse ausgelöster Gefühle getriebener Menschen basiert, glaube ich nicht, dass die gewonnen Aussagen länger als ein paar Tage bestand haben werden können.</p>
<p>Und sollte die Wirtschaft/der Mensch tatsächlich mal so berechen und steuerbar, wo wäre da noch was Spannendes am Leben. Prickelendes Leben ist doch gerade ein Fließen und Meandern im Ausprobieren und Fehlermachen und langsam aber sicher immer etwas besser in seinem Tun zu werden. Wenn nur noch alles geradlinig auf ein Ende zuläuft, wo bleibt da noch der Sinn.</p>
<p>Ja, als Energielieferant für Maschienen. Versklavung 3.0.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Big Data, Big Illusion von Andreas Zeuch</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2732#comment-6872</link>
		<dc:creator>Andreas Zeuch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:24:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2732#comment-6872</guid>
		<description>Hi Bernd,

danke für Deinen Kommentar. Rometty bezieht sich auf diverse durchaus spannende Mustererkennungen durch Datenverknüpfungen und -analysen. Dabei kommen zum Teil nützliche Prognosen raus, die jetzt schon verwertet werden. Ein paar Beispiele dazu findest Du im von mir erwähnten Spiegelartikel. 

Liebe Grüße
Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Bernd,</p>
<p>danke für Deinen Kommentar. Rometty bezieht sich auf diverse durchaus spannende Mustererkennungen durch Datenverknüpfungen und -analysen. Dabei kommen zum Teil nützliche Prognosen raus, die jetzt schon verwertet werden. Ein paar Beispiele dazu findest Du im von mir erwähnten Spiegelartikel. </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Big Data, Big Illusion von Bernd Geropp</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2732#comment-6871</link>
		<dc:creator>Bernd Geropp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:58:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2732#comment-6871</guid>
		<description>Hallo Andreas,
vielen Dank für den schönen Artikel.

Ich bin doch etwas irritiert über die Aussage von IBM CEO Ginni Rometty:
“vorhersehende Analysemethoden werden Instinktentscheidungen in Wirtschaft und Politik ablösen.”

Vielleicht ist die Aussage ja aus dem Zusammenhang gerissen und ich tue der Dame unrecht, aber:
Die Menschheit kann immer noch nicht das Wetter für folgende Woche halbwegs genau vorhersagen. Woher nimmt denn die Dame da die Sicherheit, dass zukünftige Analysemethoden aus der Wirtschaft verlässliche Vorhersagen für Politik und Wirtschaft machen könnten? Ähnlich wie das Wetter ist auch die Wirtschaft hochgradig komplex. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir Wirtschaftsmodelle entwickeln mit verlässlichen, belastbaren Detailaussagen, sodass menschliche Intuition damit abgelöst werden könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas,<br />
vielen Dank für den schönen Artikel.</p>
<p>Ich bin doch etwas irritiert über die Aussage von IBM CEO Ginni Rometty:<br />
“vorhersehende Analysemethoden werden Instinktentscheidungen in Wirtschaft und Politik ablösen.”</p>
<p>Vielleicht ist die Aussage ja aus dem Zusammenhang gerissen und ich tue der Dame unrecht, aber:<br />
Die Menschheit kann immer noch nicht das Wetter für folgende Woche halbwegs genau vorhersagen. Woher nimmt denn die Dame da die Sicherheit, dass zukünftige Analysemethoden aus der Wirtschaft verlässliche Vorhersagen für Politik und Wirtschaft machen könnten? Ähnlich wie das Wetter ist auch die Wirtschaft hochgradig komplex. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir Wirtschaftsmodelle entwickeln mit verlässlichen, belastbaren Detailaussagen, sodass menschliche Intuition damit abgelöst werden könnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Systemisches Konsensieren. Wie eine gute Idee dazu führt, Lernen zu vermeiden. von Stefan</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2496#comment-6647</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 12:08:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2496#comment-6647</guid>
		<description>schon bei einem oberflächlichen durchlesen ihrer Kritik um das systemische Konsensieren auseinanderzunehmen kann ich ihre Meinung keinesfalls teilen  (cui bono ?).  Wer zahlt sie dafür eine revolutionäre Methode zur demkratischen Entscheidungsfindung so schlechtzumachen ? Ich als Verschwörungstheoretiker wie er von den politisch korrekt verbildeten anständigen Bürgern wohl genannt werden wird, weiß sehr wohl aus welcher Ecke der Angriff kommt. Die Angst von Machtverlust bei den Mächtigen geht um, wenn einige Zinssklaven endlich verstehen wie die Matrix funktioniert wenn sie aufwachen.  Wenn ein Akademiker irgendwelche Dogmen in der Universität verbreitet, die gewissen Interessensgruppen wirtschaftliche Vorteile verschaffen, dann nennt man das Wissenschaft. Wenn jemand jedoch tagtäglich in der Mediation tätig ist und weiß das eine Methode funktioniert, jedoch die Macht wieder in die Hände der Leute gibt welche es auch betrifft dann ist das Mist. Solche unrichtigen Kritiken wie sie hier verbreiten, nützen nur den Politik Darstellern die sich auf Kosten der Bürgen dieses Landes ein schönes Leben machen.  Ist ja auch verständlich wenn man das macht, denn viele Bürgen glauben ja auch felsenfest das dies auch politisch korrekt ist.  Haben Sie sich einmal gefragt wieso dazu fähige Eltern in Deutschland nicht erlaubt wird ihre Kinder selbst zu unterrichten ? Natürlich nur damit die Kindern zukünftig fähig sind etwas gutes zu lernen. Bösen Zungen behaupten allerdings der Grund wäre damit sie zukünftig jedes noch so dumme Dogma schlucken und gute Systemsklaven werden.  Systemisches Konsensieren schickt sich an als reinigendes Gewitter unsere heutige unzulängliche politische Landschaft zu revolutionieren und die Parteisoldaten abzuschaffen. Zukünftig können auch normale Bürger und kleine Parteien Vorschläge machen die eine Chance haben sich durchzusetzen, weil sie dem Volk nützlich sind.  Denn die Bürgen haben ein Recht darauf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schon bei einem oberflächlichen durchlesen ihrer Kritik um das systemische Konsensieren auseinanderzunehmen kann ich ihre Meinung keinesfalls teilen  (cui bono ?).  Wer zahlt sie dafür eine revolutionäre Methode zur demkratischen Entscheidungsfindung so schlechtzumachen ? Ich als Verschwörungstheoretiker wie er von den politisch korrekt verbildeten anständigen Bürgern wohl genannt werden wird, weiß sehr wohl aus welcher Ecke der Angriff kommt. Die Angst von Machtverlust bei den Mächtigen geht um, wenn einige Zinssklaven endlich verstehen wie die Matrix funktioniert wenn sie aufwachen.  Wenn ein Akademiker irgendwelche Dogmen in der Universität verbreitet, die gewissen Interessensgruppen wirtschaftliche Vorteile verschaffen, dann nennt man das Wissenschaft. Wenn jemand jedoch tagtäglich in der Mediation tätig ist und weiß das eine Methode funktioniert, jedoch die Macht wieder in die Hände der Leute gibt welche es auch betrifft dann ist das Mist. Solche unrichtigen Kritiken wie sie hier verbreiten, nützen nur den Politik Darstellern die sich auf Kosten der Bürgen dieses Landes ein schönes Leben machen.  Ist ja auch verständlich wenn man das macht, denn viele Bürgen glauben ja auch felsenfest das dies auch politisch korrekt ist.  Haben Sie sich einmal gefragt wieso dazu fähige Eltern in Deutschland nicht erlaubt wird ihre Kinder selbst zu unterrichten ? Natürlich nur damit die Kindern zukünftig fähig sind etwas gutes zu lernen. Bösen Zungen behaupten allerdings der Grund wäre damit sie zukünftig jedes noch so dumme Dogma schlucken und gute Systemsklaven werden.  Systemisches Konsensieren schickt sich an als reinigendes Gewitter unsere heutige unzulängliche politische Landschaft zu revolutionieren und die Parteisoldaten abzuschaffen. Zukünftig können auch normale Bürger und kleine Parteien Vorschläge machen die eine Chance haben sich durchzusetzen, weil sie dem Volk nützlich sind.  Denn die Bürgen haben ein Recht darauf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Operation Monkey Business: Warum Ihr dieses Projekt unterstützen solltet von Dr Michael Horn Chicago</title>
		<link>http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2392#comment-5892</link>
		<dc:creator>Dr Michael Horn Chicago</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 21:59:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=2392#comment-5892</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Dr Michael Horn Chicago...&lt;/strong&gt;

[...]Operation Monkey Business - oder: Warum Ihr dieses Projekt unterstützen solltet &#124; integral.blog[...]...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr Michael Horn Chicago&#8230;</strong></p>
<p>[...]Operation Monkey Business &#8211; oder: Warum Ihr dieses Projekt unterstützen solltet | integral.blog[...]&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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