Rise of the machines – oder: Algos beherrschen die Finanzwelt
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1984 kam James Camerons Kultfilm Terminator in die Kinos. In dem bekannten Endzeitdrama jagte der aus der Zukunft kommende Terminator T800 die Heldin der Geschichte. Schnell und erbarmungslos. Der Cyborg, ein nahezu unzerstörbares Titanskelett, gesteuert von künstlicher Intelligenz verborgen unter menschlichen Muskelbergen (unnachahmlich: Arnold Schwarzenegger), zeigte keinerlei Emotion. Kein affektives Fett störte den maschinell präzisen Killermechanismus, der ohne zu zögern alles gründlich zerstörte, was sich ihm in den Weg seiner Mission stellte. Mit nur einem Ziel: Der Eliminierung der Heldin Sarah Connor. Camerons Film war lange vor Matrix die Apokalypse eines maschinendomierten Zeitalters. Bislang eine unterhaltsame Geschichte, aber scheinbar weit weg von unserer heutigen Realität.

Der Terminator mal anders (Creativ Common










