integral.blog

… sinnvoll Wirtschaften ist möglich!
Subscribe

Die kreative Kraft des Todes

Juni 11, 2012 Von: blog-zeuch Kategorie: Arbeit, Diverses, Nichtwissen, Veränderung 2 Kommentare →

Liebe Leserin, lieber Leser!

Vor ein paar Wochen fand ich den Artikel “Sollten Menschen mehr über ihren Tod nachdenken?“. Dort las ich für mich überraschend, dass in der Wissenschaft

Aufgabe "Mach was mit Licht"

(Photo credit: kirtapatrik)

erst seit kurzem davon ausgegangen wird, dass das Bewusstsein über den eigenen Tod nicht (nur) zerstörerisch sei, sondern fruchtbar sein könnte. Aus meiner eigenen Erfahrung und meinem Wissen heraus war ich reichlich überrascht. Wieso sollte es ausschließlich negative Folgen haben, sich den eigenen Tod zu vergegenwärtigen? Jetzt mögt Ihr Euch fragen, was das Bewusstsein über den eigenen Tod mit sinnvoll · wirtschaften und EntscheidungsKompetenz und -Kultur zu tun hat? Eine ganze Menge!

(weiterlesen …)

Wie wir Mitarbeiter demotivieren und Geld verschwenden

Mai 10, 2012 Von: blog-zeuch Kategorie: Arbeit, Die 5 Prinzipien 2 Kommentare →

Liebe Leserin, lieber Leser!

Am 07.05.2012 veröffentlichte ich den neuen Artikel “Intuition statt Top-Down” beim Online-Magazin CFO World. Dort verwies ich unter anderem auf drei Studien, die unabhängig voneinander klarstellen, dass es um die Arbeitszufriedenheit und Motivation der meisten Mitarbeiter in Deutschland reichlich schlecht bestellt ist. Bislang gab es in diesem Blog keine Auflistung dieser und weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen dazu. Das möchte ich hiermit nachholen. In diesem Artikel findet Ihr kompakte Infos über die Studien und Ihre Ergebnisse mit entsprechenden Verlinkungen. Jeder der will, kann diesen Artikel als Argumentationshilfe nutzen und mit eigenen Arbeiten verlinken.

(weiterlesen …)

Die Systemlüge – oder: Wir sind alle Teil des Spiels

April 30, 2012 Von: blog-zeuch Kategorie: Die 5 Prinzipien, Diverses, Veränderung Noch keine Kommentare →

Liebe Leserin, lieber Leser!

In der Spiegelausgabe Nr. 17/2012 habe ich neulich den Essay “Das gefräßige Monster” von René Pfister gelesen. Er geht der Frage nach, warum sich Politik und Familie nicht vereinbaren lassen. Das Ergebnis, dass es in “absehbarer Zeit keinen Teilzeit-Kanzler” oder “keinen Teilzeit-Parteichef” geben würde, ist natürlich zutreffend. Jeder halbwegs aufmerksame Bürger hat die zerschlissenen und in den emotionalen Bankrott gewirtschafteten Familien präsent. Das für mich bitterste und entlarvendste Bonmot stammt dazu immer noch von Hannelore Kohl: “Nach vier bis fünf Stunden echten Wartens kann man nur noch von einem Hund erwarten, dass er sich freut. Ich habe von unserem Hund gelernt.”

(weiterlesen …)

Change macht krank! Wie Wandel gelingen kann.

Februar 09, 2012 Von: blog-zeuch Kategorie: Die 5 Prinzipien, Veränderung 4 Kommentare →

Liebe Leserin, lieber Leser!

Vor kurzem bin ich auf eine äußerst fundierte wissenschaftliche Studie aufmerksam geworden: “Organizational Change and Employee Stress”, durchgeführt und veröffentlicht von Michael Dahl, Professor für Unternehmertum und Organisationen an der Aalborg University in Dänemark. Diese Studie wird unser aller Verständnis von Veränderungsprozessen in Unternehmen und Organisationen verändern. Sie zeigt einen eindeutigen Zusammenhang von Changeprozessen mit Depression, Angst und Schlaflosigkeit bei Mitarbeitern. Im folgenden Blogpost geht es um die Details und Konsequenzen, die Unternehmen aus den Studienergebnissen ziehen sollten – wenn Sie neben den direkten Kosten der Veränderung nicht einen wesentlich teureren und schädigenderen Rattenschwanz an Problemen nach sich ziehen wollen.

(weiterlesen …)

Der Schlüssel zu sinnvoll · wirtschaften

Januar 24, 2012 Von: blog-zeuch Kategorie: Diverses Noch keine Kommentare →

Liebe Leserin, lieber Leser!

Zunächst wünsche ich, auch im Namen meiner Kollegen, Euch allen noch ein gutes neues Jahr! Möge es uns allen viele gute Entwicklungen bringen.

Gestern Abend hatte ich im Ersten den “H&M Check” im Fernsehen gesehen, inclusive der anschließenden und dazugehörigen Folge von “Hart aber fair”. Und dann bin ich erstens wütend geworden und zweitens habe ich mich wieder an etwas erinnert, dass ich zwischenzeitlich vergessen hatte. Und dieses Etwas ist der Schlüssel zu sinnvoll · wirtschaften, sprich: Einer menschlichen Wirtschaft. Worin dieser Schlüssel, einfach aber weitreichend, liegt, könnt Ihr im folgenden Pencast hören und sehen. Viel Spaß!

(weiterlesen …)

Die ultimate KT Umfrage – Was soll Guttenberg jetzt tun?

Februar 27, 2011 Von: blog-zeuch Kategorie: Nichtwissen, Satire 3 Kommentare →

Liebe Leserinnen und Leser,

der letzte Blogbeitrag, die Satire “Neulich bei den Guttenbergs zum Kaffee” erfreute sich enormer Beliebtheit. Und hat mir Mut gemacht, dass es in Deutschland nicht, wie die es die Bildzeitung in Ihrer Printversion vorlog, 87% vernebelte Gehirne gibt, die trotz Lug und Trug unserem Verteidigungsminister vollkommen verfallen sind.

Es gab ja schon diverse Umfragen, wie es jetzt mit KT weitergehen soll. Da kann ich nicht anders, als meine eigene Umfrage mit ins Rennen zu werfen – und auf weitere Stimme zu hoffen, dass jetzt endlich mal Schluss ist, mit dieser Schmierenkomödie. Also – ab zur Umfrage!

(weiterlesen …)

Neulich bei den Guttenbergs zum Kaffee

Februar 23, 2011 Von: blog-zeuch Kategorie: Nichtwissen, Satire 6 Kommentare →

Liebe Leserin, lieber Leser!

Seit letzter Woche schlagen die Wellen hoch im Falle der Plagiatsvorwürfe gegen unseren Verteidigungsminister Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg. “Nicht nur an ein paar Stellen, sondern durch die gesamte Arbeit hindurch habe der Minister abgekupfert – abgeschrieben bei der F.A.Z., der NZZ, bei Politikwissenschaftlern, Bundesgerichtshofs-Präsidenten, amerikanischen Botschaften, bei Seminararbeiten von Studienanfängern und dem Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages.” (Georgi, O. (22.02.2011): Guttenberg verzichtet auf Doktortitel. „Solche Stürme hält man aus“, FAZ.net).

Eine seiner ersten Aussagen zu den Vorwürfen war eindeutig und unmissverständlich: “Meine von mir verfasste Dissertation ist kein Plagiat, und den Vorwurf weise ich mit allem Nachdruck von mir.” (Spiegel 8/2011: 21) Kurze Zeit später rudert “KT”, wie er liebevoll von seinen das Urheberrecht und die Regeln seriösen wissenschaftichen Arbeitens ignorierenden Fans genannt wird, in eine völlig andere Richtung: „Ich habe gravierende Fehler gemacht, die dem wissenschaftlichen Kodex nicht entsprachen“ (selbiger FAZ.net Artikel). Er habe den “Überblick über die Quellen verloren” (ebnd.). Nun ja, dass ist verständlich bei einem vermuteten Plagiatsanteil auf 271 Seiten = 68,96% in Bezug auf die Gesamtseitenanzahl der Dissertation (Stand GuttenPlag Wiki 21.02.2011, 17:30 Uhr).

Achtung: Wer unten auf “Lies den Rest des Eintrags” klickt, wird mit einem explizit satirischem Inhalt konfrontiert. Ich mache von meinem Recht auf Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 1 Hs. 1 des Grundgesetzes (GG)) sowie  der journalistischen Freiheit¹ Gebrauch.

KTP

Ein Held geht durch die Hölle und bleibt aufrecht - Achtung: Satirische Fotomontage mit einer Person als Beiwerk einer sonstigen Örtlichkeit (§23 KUG (1), Satz 2)

(weiterlesen …)